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Larrikins – Am Ende war der Mensch

Mai 2nd, 2016 | By Tobias

Viel zu lange habe ich es schleifen lassen … viel zu lange habe ich der Platte nicht die Aufmerksamkeit schenken können die sie verdient. Für mich sind die Larrikins absolutes Neuland und umso erfrischender ist es nun sich endlich dem neusten Werk der Band zu widmen.

LarrikinsIn Australien steht der Ausdruck „Larrikin“ für einen jungen gutherzigen Rowdy mit einem gewissen Maß von Punk-Attitüde gegenüber der Gesellschaft. So kommt die Band auch auf Ihrem neuen Album „Am Ende war der Mensch“ daher. Ein rauer Diamant, der seinen vollendeten Schliff zwar noch nicht ganz erlang hat, allerdings schon sehr wohl zu glänzen weiß.

Auf 14 Tracks verteilt, bewegen wir uns irgendwie ein wenig zwischen den Farben der Musik. Ein Kunterbunter Mix aus Hardcore, Rock, Punk, Ska … you name it. Die Kunst dabei ist nicht zu verspielt und wild zu werden. Diesen Spagat haben die Jungs aus Goldberg aber ziemlich gut geschafft. So wirken auch die Schwenks von sehr nachdenklichen, ja fast schon balladentauglichen Passagen, hin zu knallig-knüppelnden Mitsingparts doch sehr ausgewogen und durchdacht. Der Mix macht es musikalisch wie auch Textlich aus und bringt mich immer wieder zum Kopfnicken. Das gefällt sehr muss ich gestehen – auch wenn ich zugeben muss, dass in meinen Augen die härtere Gangart im Bereich des Gesangs der Band besser steht im Vergleich zu den ruhigeren Passagen. Mein persönlicher Geschmack beim Gesang soll dem Album aber in keinem Fall einen Abbruch tun und spiegelt den Inhalt in keinster Weise wieder. Textlich wird hier nämlich auch gerade in den ruhigen Momenten einiges Geboten. Am Ende war der Mensch und bis dahin heißt es Mensch werden, Mensch sein, Menschen verbinden und Menschen vor allem mit Musik zu berühren und zu verbinden. Dieses Credo haben sich die Larrikins auf die Fahne geschrieben und mit dem Album machen sie in meinen Augen einen riesen Schritt dahin.

Da darf in Zukunft ruhig mehr kommen, und ich freue mich schon drauf! Bis dahin spreche ich der Band meine Absolute Empfehlung aus und lege sie Euch allen ans Herz.


Am Ende war der Mensch
VÖ: 26.03.2016

Trackliste:
1. Nummer Drei
2. Die Schuld Daran
3. WÄren Alle Menschen GlÜcklich
4. Alles Auf Anfang
5. Scheiße (War Schon Immer Braun)
6. Kopie
7. Wer Weiß Noch
8. Zeit
9. Sternenlos
10. Glashaus
11. Wut
12. Rampenlicht
13. So Wie Früher
14. Aufs Leben

 

Review: Donots – Karacho

Februar 7th, 2015 | By Sarah

donots_karacho_gro_ KopieZugegeben, ich habe mich zuvor nie wirklich mit den Donots beschäftigt. Einfach aus dem Grund, dass ich deutsche Bands die englisch singen, irgendwie doof finde. Meist sind die Texte nicht wirklich gehaltvoll und es wäre so viel einfacher in seiner eigenen Sprache ein fettes, lyrisches Statement zu setzen. Umso gespannter war ich also auf den ersten deutschsprachigen Versuch des nordrhein-westfälischen Fünfers.

Die erste Single-Auskopplung „Ich mach’ nicht mehr mit“, setzte schon mal ein beachtliches Ausrufezeichen hinter den neuen Stil der Band. Deutlich spürt man den erfrischenden Sound, der modern nach Vorne peitscht. Die Donots haben definitiv Bock auf ihren neuen Weg. All die Bedenken, dass die Single sicherlich der stärkste Song ist und die anderen Tracks auf dem Album nicht mithalten können, werden aber komplett ausgeräumt. „Karacho“, treffsicherer könnte der Titel nicht sein.

Besonders gut gefällt „Dann Ohne Mich“, der sich auf die aktuelle politische Lage in Deutschland rund um die ganzen Pegida-Deppen projizieren lässt. „Der Dumme hält die Flagge stets am Höchsten, ich kann den Irrsinn nicht mehr hören. Der Unmensch ist sicht selbst der Nächste, lasst uns die Penner doch blockieren. Denn kein Mensch ist illegal. Nein, kein Mensch ist illegal!“ Eines ist sicher, die Donots halten mit ihrer Meinung nicht hinterm Berg und prangern mit modernem Punkrock-Sound die aktuellen Missstände in Deutschland an. Ein weiteres Highlight der Platte ist „Der junge Mann zum Mitleiden“. Frustration und Selbstmitleid werden in dem Song ironisch abgewatscht. „Es ist noch nie dein Tag gewesen, nicht dein Jahr, dein ganzes Leben!“

Gesanglich rotzig wird es in „Problem, kein Problem“, das fast schon zu den ruhigeren Liedern auf „Karacho“ gehört. Phasenweise erinnert die Stimme von Donot-Ingo einige Mal auf dem Album an die von Farin Urlaub. Ein Beispiel ist hierfür der Refrain von „Kaputt“. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, muss jeder Hörer für sich selbst beurteilen. Für mich unterstreicht es die Vielseitigkeit des Albums. So schafft es also fast auch ein schon balladeskes Stück mit „Weiter“ auf den Silberling. Im Intro duellieren sich Akustik-Gitarre und Ingos Stimme und lassen nach und nach weitere Instrumente und Facetten in den Song gleiten. Textlich ein ganz starker Track, der die verlorenen Seelen dieser Welt aufsammelt und zu Mut und Tatendrang aufruft. Definitiv ein Song, der auch im Mainstream Anklag finden dürfte.

„Das Ende der Welt ist längst vorbei“ beschlagnahmt den Titel der „Gute-Launenummer“ auf dem Album für sich. Elegant leicht tänzeln Drums, Gitarre und Bass gepaart mit „Yeah, Yeah, Yeah“- Hymnen durch den Track. Inhaltlich bleibt jetzt nicht so viel hängen, aber muss ja vielleicht auch nicht. Hauptsache der Ohrwurm mit „Yeah, Yeah, Yeah“ funktioniert. Mit knappen vier Minuten ist „Immer noch“ der längste Track der Platte, der sich mit Westernklängen durch das Intro schiebt. Ein textliches Resümee über vergangene Beziehungszeiten mit einem versöhnlichen Blick zurück. „Es ist beinah‘ so traurig wie Satire zu erklären, wir beide stehen uns näher, immer wenn wir uns entfernen. Und ich mag dich trotzdem noch.“.Wer bis dato noch das Gefühl auf dem Album sehnlichst vermisst hat, wird hier definitiv fündig. Und so leitet der Track auch direkt in den Abschluss der Platte ein. „Hansaring“, eine pure Akustiknummer, doch leider etwas zu kurz geraten. Das abrupte Ende der Platte verleitet aber die Synapsen sofort eine neue Handlung auszuführen. Und zwar den Knopf erneut des Play-Button zu betätigen. Ziemlich charmant gelöst liebe Donots.

Tracklist:

01. Ich mach nicht mehr mit
02. Dann ohne mich
03. Junger Mann zum Mitleiden gesucht
04. Problem kein Problem
05. Du darfst niemals glücklich sein
06. Kaputt
07. Weiter
08. Kopf bleibt oben
09. Hier also weg
10. Straßenköter
11. Das Ende der Welt ist längst vorbei
12. Besser als das
13. Immer noch
14. Hansaring, 2:10 Uhr

Label: Universal Music
Release: 20.02.2015

REVIEW: Godsmack – 1000hp

August 18th, 2014 | By Tobias

Godsmack 1000hp album coverGODSMACK – In der bis Dato 19-jährigen Karriere der US Hard-Rock Band lieferten die Jungs um Sully Erna bislang 5 Studioalben ab. Nachdem im Jahr 2010 „The Oracle“ erschien, ist es danach ziemlich ruhig geworden. Von den Konzerten in den USA und einer, durch gesundheitliche Probleme abgebrochenen Europa-Tour abgesehen, hörte man nicht viel aus Boston. Sully brachte sein Solo-Projekt in die Läden und auf Tour aber um Godsmack herum blieb es still, was weitere Werke anging. 2012 kam mit „Live & Inspired“ ein schönes Live-Album in die Läden, was allerdings bis auf die vier im Studio eingespielten Coverversionen nichts Neues mit sich brachte. Da die Band sich allerdings immer schon Zeit gelassen hat, was neue Veröffentlichungen angeht ist natürlich bekannt, wenn man sich mit Godsmack beschäftigt hat. Umso erfreulicher ist es, dass jetzt vier Jahre nach „The Oracle“ das sechste Album mit dem Namen „1000hp“ an den Start gegangen ist.

Mit der gleichnamigen Single zeigt man in Boston auch direkt wo es lang gehen soll. Songs wie „1000hp“, „Locked And Loaded“ oder „What’s Next?“ lassen keinen Zweifel daran, dass man seinen Stil ganz klar weiterverfolgt. Vor einigen Tagen wurde ich folgendes gefragt: „Hören die sich denn immer noch so an oder werden die jetzt mit weiter steigendem Erfolg auch so weichgespült?“ – Mit Sully Erna’s Solo-Album im Hinterkopf sicherlich eine berechtigte Frage (Wenn e auch aus meiner Sicht ein grandioses Album war, ist es sicherlich für den gängigen Godsmack-Hörer eine Stufe zu ruhig). Aber um die Frage zu beantworten: NEIN! Godsmack gehen ihren Weg konsequent weiter. Auch wenn Tracks wie „Something Different“ doch an einigen Stellen etwas melodischer und eingängiger sind, verliert das Album nicht an Kraft. Es groovt sich richtig gut ein und selbst die doch vorhandenen ruhigen Songs wie „Turning To Stone“ lassen nie das Gefühl aufkommen man hätte sich der Massenindustrie verkauft. Gerade „Turning To Stone“ erinnert stark an „Serenity“ aus dem „Faceless“-Album. Das fast schon mystisch klingende Bassspiel gepaart mit den Percussions ergibt ein allzu vertrautes Gefühl. Generell fühlt man sich beim Hören sofort zu Hause und bekommt sogar das Gefühl, eine kurze Reise durch die bisherige Diskographie zu machen.

Die Summe macht’s und so entstand hier ein wirklich gutes Album. Modern, ohne aber „gewollt“ zu klingen. Aus den musikalischen Fähigkeiten eines Sully Erna oder auch Robbie Merrill hätte man sicherlich ein virtuoses, verspieltes und im Endeffekt kompliziertes Album entstehen lassen können. Man besinnt sich aber wieder auf das, was man gut kann und fügt dem ganzen eine dezente Note „Reife“ hinzu. So passt’s und so wollen wir Godsmack hören – gradlinig, bodenständig und ehrlich – kein ausproduzierter, massentauglicher angepasster Einheitsbrei. Dafür hat man gerne vier Jahre gewartet und darf sich nun umso mehr über „1000hp“ freuen. Gerne darf auch nochmal der Versuch gestartet werden, das Ganze Live in Deutschland zu präsentieren!

Godsmack – 1000hp
Veröffnetlichung: 29.08.2014
Amazon: LINK

Tracklist:

  • 1. 1000hp (Album Version)
  • 2. Fml
  • 3. Something Different
  • 4. What’s Next?
  • 5. Generation Day
  • 6. Locked & Loaded
  • 7. Living In The Gray
  • 8. I Don’t Belong
  • 9. Nothing Comes Easy
  • 10. Turning To Stone (Album Version) – Godsmack
  • 11. Life Is Good

 

REVIEW: Friedemann – Uhr vs. Zeit

Mai 5th, 2014 | By Tobias

Es gibt Neues. Gänzlich neu sogar. Nicht nur, das mich das neue Album „Uhr vs. Zeit“ von Friedemann erreichte, sondern auch, dass wir das erste Mal über den Künstler berichten dürfen. Das liegt aber auch mit daran, dass es sich um das erste Solo-Album des Frontmanns der Hardcore/Punk-Band COR handelt.

Friedemann - Uhr vs. Zeit

Ich gehe zugegebenermaßen völlig unbelastet an das Projekt, des in Rügen ansässigen Friedemanns, heran. Er und seine Band COR sind mir zwar ein Begriff aber wirklich tief konnte ich mich bisher nicht in die Thematik herein arbeiten. Umso frischer und unbelasteter gehe ich aber an das Solo Projekt heran. Während bei COR die harten und schnellen Gitarrenriffs dominieren, zeigt sich Friedemann selbst mit Akustikgitarre, in höchst persönlicher und nachdenklicher Stimmung. Er reflektiert, legt seine Gefühle und Gedanken offen dar und erschafft somit ein wirklich ruhiges aber sehr tiefgehendes Album. Nichts für die Party unter Freunden, soviel steht fest. Abends, nachdenklich und ruhend auf der Couch, dabei die Gedanken etwas kreisen lassen – dafür scheint dieses Album aber wie geschaffen. Genau daran ist es dann auch an den ersten Tagen, an denen ich das Album vor mir liegen hatte, gescheitert. Ich war schlichtweg nicht in der Stimmung, um mir dieses Album in vollem Umfang zu Gemüte zu führen. Man braucht da schon eine gewisse Grundruhe, welche ich dann letztendlich doch noch erreichen konnte.

Der Prozess des sich selbst Hinterfragens und dem was in seiner Umwelt passiert ist in der Musikwelt sicher nichts Neues mehr, dennoch schafft Friedemann es, das ganze nicht abgedroschen oder gar unglaubwürdig wirken zu lassen. Er spricht sich so einiges von der Seele und das merkt man auch. Ein Prozess, der für viele nicht einfach ist aber beim Hören dann doch verleitet, sich selbst seine Gedanken über das Eine oder Andere zu machen. Wenn man es zulässt, verliert man sich regelrecht in der Musik und vergisst die Welt um sich herum. Das macht für mich ein gutes Album aus.

Bei aller Schwere des Albums sind die positiven Gefühle dennoch nicht zu kurz gekommen. „Süden“, „Daneben“ oder „Conny“ sind da perfekte Beispiele. Während sich dort sehr persönliche Erfahrungen mit Freundschaft, Liebe und Bekanntschaften wiederfinden, blickt Friedemann aber auch über den Tellerrand hinaus. Es finden sich Songs wie „Vogel“ oder auch „Sklaven“, in denen er kritisch die Geschehnisse dieser Welt und den Mensch an sich beleuchtet und das Ganze auf seine ganz eigene Art beschreibt.

Wer letztendlich die pure Unterhaltung sucht ist hier leider falsch. Das Album ist trotz seiner thematischen Vielfalt keines, was man einfach mal so, mit dem Fuß wippend, nebenbei hören kann. Alles in allem kann ich „Uhr vs. Zeit“ aber jedem empfehlen, der sich gern etwas tiefer in die Musik und vor allem in die Texte fallen lässt und dem es nicht nach endlosen Produktionsschleifen sowie aufgesetzter Nachdenklichkeit trachtet. Es ist ein raues, sehr ehrliches und vor allem persönliches Werk geworden, das man ruhig auch als solches betrachten sollte. Ich sage: „Sehr gelungen … weiter so!“

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„Uhr vs. Zeit“ 
Veröffentlichung: 16.05.2014
Bestellung: http://www.mainstreamrecords.de/

Tracklist:

01. Lied aus Stille
02. Vogel
03. Nichts können
04. Daneben
05. Nackenbrecher
06. Conny
07. Freiheit
08. Sklaven
09. Anders Gedacht
10. Dankeschön
11. Süden
12. Was
13. Zeit vs. Uhr

http://friedemann-ruegen.de/

 

REVIEW: Massendefekt – Zwischen Gleich Und Anders

Februar 6th, 2014 | By Tobias

Zweitausendvierzehn. Das Jahr verspricht schon jetzt ein musikalisches Highlight zu werden. Gerade das erste Quartal hat es releasetechnisch ordentlich in sich.

massendefekt-zwischen-gleich-und-andersSo auch für die vier Jungs von Massendefekt, die am 21.02. ihr Album „Zwischen Gleich Und Anders“ veröffentlichen. Der Titel trifft es da auch schon ziemlich auf den Punkt, denn das Album bewegt sich wirklich zwischen gleich und anders. Es gleicht in gewissem Maß dem, was Massendefekt mit „Tangdodiesel“ ablieferten, allerdings erkennt man eine Entwicklung der Band die nicht auf Stillstand hinweist. Das neue Werk wirkt in sich reifer ohne aber dabei die „Punk ’n Roll“-Elemente zu verlieren die Massendefekt zu dem machen was sie sind. Eine Band die den Punkrock und Rock ’n Roll gut zu kombinieren weiß. 

Legt man die Platte in den heimischen CD-Player knurrt es direkt durch den Raum, denn der erste Track „Singend Durch Die Hölle“ legt gleich mit einer schönen Bassline vor. Ein Moment der mich besonders freut und sich zum Beispiel auch bei „Ich Warte“ wiederholt, denn leider hört man den Bass viel zu selten. Hier rückt er etwas weiter in den Vordergrund, was den Songs eine gewisse rockige Note verleiht.
Wenn es aber einen Song auf der Platte gibt, der jetzt schon für die kommende Tour gesetzt sein dürfte, dann ist es „Wenn Es Losgeht“. Ein Gute-Laune-Vibe durchströmt die Boxen und man möchte beim Hören direkt tanzen und den Track laut abfeiern.  Aber nicht nur das, denn hier steckt auch textlich viel Potential drin, um den Opener einer Massendefekt-Show zu übernehmen. Ich denke man wird sich hier schon mal freuen dürfen, den Song live hören zu können.

Durchweg reflektieren die Songs ein weites Spektrum an Gefühlen über Glück, Trauer, Wut und Freundschaft. Man ahnte es schon beim Hören der frühen Auskopplung „Endlosschleifen“ und es zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Album. Das schaffen die Jungs um Frontmann Sebastian Beyer allerdings sehr gut, ohne dabei unglaubwürdig oder kitschig daher zu kommen. Kritische Texte dürfen da aber auch nicht fehlen und wer bei dem Song „Prominent“ angesprochen wird bleibt reine Spekulation. Generell  wird hier das Verhalten selbsternannter Prominenter kritisiert und deren fragwürdige Darstellung in Medien. 

Den Düsseldorfern ist mit „Zwischen Gleich Und Anders“ ein rundum gutes und ohne Zweifel zu empfehlendes Werk gelungen, welches nicht nur für Fans des Punk oder Rock ’n Roll interessant sein dürfte.
Freudige, nachdenkliche und anregende Gedanken werden geweckt und bilden somit ein tolles Gesamtwerk, mit Werken die sich sowohl für den Abend vor der Stereoanlage als auch für den Live-Gig eignen. So soll es sein, und das macht es im Endeffekt aus. Mit der Musik jede Situation und jeden Moment  passend zu untermalen. Und das schaffen Massendefekt. Daher gibt es hier auch von mir eine definitive Kauf-Empfehlung!

Tracklist:

1. Singend Durch Die Hoelle
2. Stadt Der Engel
3. Ich Warte
4. Es War Schon Immer So
5. Wenn Es Brennt
6. Tanz Im Nebel
7. Zwischen Gleich Und Anders
8. Prominent
9. Wenn Es Losgeht
10. Endlosschleifen
11. In Den Truemmern
12. Schaut Mich An ( Bonustrack )
13. Frei von Dir ( Bonustrack )
14. Rockstar ( Bonustrack )

>> Zwischen Gleich Und Anders erscheint am 21.02.2014 und ist u.a. auch über Amazon vorbestellbar.

Live-Termine 2014:

14.03 – Musikbunker – Aachen
15.03 – Sumpfblume – Hameln
21.03 – Factory – Magdeburg
22.03 – Puschkin – Dresden
27.03 – Hirsch – Nurnberg
28.03 – Backstage – Munchen
29.03 – Arena – Wien, Österreich
02.05 – Comet – Berlin
03.05 – Logo – Hamburg
09.05 – Bei Chez Heinz – Hannover
10.05 – Centrum Club – Erfurt
30.05 – Ruhrpott Rodeo – Hunxe
05.07 – With Full Force Festival (04.07 – 06.07) – Roitzschjora
18.07 – Deichbrand Festival (17.07 – 20.07) – Cuxhaven
09.08 – Open Flair Festival (07.08 – 10.08) – Eschwege