Der W – „IV“ – Mindfuck Society Track Attack – Part I

März 11th, 2016 | By Redaktion

mfswivGroße Freude im HQ von Mindfuck Society. Uns wurde ebenfalls die Ehre zuteil, vorab in das neue Album „IV“ von Der W reinzuhören. Während das Pre-Listening zu „WIII“ noch im guten alten Studio23 in Frankfurt geschah, passte man sich dieses Mal dem digitalen Zeitalter an. So konnte auch das ganze Team von Mindfuck Society seinen (un)qualifizierten Senf zu den neusten Tracks aus dem Hause Weidner abgeben. Vier ganz unterschiedliche Charaktere, die unterschiedlichen Geschmäckern frönen, nahmen ihre ganz persönliche Bewertung vor. Des Weidners neue musikalische Kleider wurden von uns auf Herz & Nieren sowie Ohrwurmtauglichkeit geprüft.

Part I der Mindfuck Society – Track Attack – geprüfte Qualität der Musik zuliebe 

01. Neuland:

Tobias: „Warten nervt“ und „Erinnerung ist Sperrgepäck“. Dem bequemen Alltag entfliehen, sich nicht ausruhen und einen ungewissen Weg einschlagen. Die Frage, nach dem was noch da draußen wartet, scheint Stephan keine Ruhe zu lassen. Seine Suche nach dem Neuen, dem Unbekannten und der Flucht vor der Gemütlichkeit, eröffnet der Song das Album und gibt eine gewisse Marschrichtung vor. Musikalisch erinnert es mich ein wenig an The Black Keys mit doch sehr gängigem Refrain. Gefällt mir sehr!

Sarah: Oh,ich möchte direkt mitsmoofen! Der Plattenstart also schon mal direkt gelungen. Aufbruchsstimmung nach dem Schema W! Ich gebs zu, Stephan hat mich schon direkt mit seinen ersten Zeilen gekriegt, denn niemand singt so lässig und niemand schreit so animalisch „Neuland“ wie der W. „Höchste Zeit sein Glück zu finden, auf Schwingen die mich nach oben bringen!“ – einen positiveren W-Start hat es bisher noch nicht gegeben.

Jan: Hoffnungsversprühender Song voller Aufbruchsstimmung und Lust auf Veränderung. Vergangenheitsbewältigung à la W. Vielversprechende Eröffnung des Albums und sicher bestens geeignet, um auf den kommenden Konzerten den Startschuss zu geben. „Der Wind in den Bäumen ruft mich lauter als zuvor. Den Kopf in den Wolken, die Hände im Dreck, ich will weg. Erinnerung ist Sperrgepäck“.

Kevin: Starkes Intro – Der W ist wieder da! „Ich will dahin, wo ich Fremder bin“. Nur nicht in bequemer Umgebung die Füße hochlegen, sondern immer auf der Suche. Dauerthema in Stephans Texten. Der Song entwickelt sich zu einem Rockbrett und hat das Zeug zum Opener auf der Tour. Für mich ein extrem positiver Song, der durch Stephans Gesang „Neeeulaaand!“ extremen Ohrwurmcharakter hat.

02.Mehr:

Jan: Durchweg positiver Song voller Lebensfreude. Mitwippen und mitsingen ist extrem schwer bis gar nicht zu unterdrücken. Definitiv ein Live-Kracher. Stimmung, Sound und Aussage sind eine wundervolle Essenz aus „Heiß“ und „Du kannst es“.

Sarah: Diesen Song gab es die Tage ja schon zum Download und meine erste Reaktion habe ich Stephan auch direkt mitteilen müssen: „Alter, du sprichst mir ja so aus der Seele!“„Mehr“ berührt so tief und entfacht auf emotionale Art in mir die einsame Wölfin, die auf der Reise ihres Lebens stetig auf der Suche ist. Ja, nach was eigentlich? Ich weiß es nicht, aber der Song stimmt mich glücklich.

Tobias: Positiver geht’s nicht. Das wohl eingängigste Rockbrett auf der ganzen Scheibe. Ich will Mehr! Und das mit jeder Note. Hier hält mich nichts mehr, ich will nur noch abgehn‘ und den Song in die Welt schreien! Könnte stimmungstechnisch auf der Bühne unschlagbar werden. Ich bin gespannt. Da freue ich mich aber schon drauf. Ich will mehr, mehr als nur leben!

Kevin: Gute Laune Rocknummer wie „Heiß“ sehr eingängig mit Punkrock-Feeling. Der gehört mit Sicherheit ins Live-Set. Der Song handelt davon, dass man „Mehr“ vom Leben möchte, als es nur abzusitzen. Der W war schon immer anders und bleibt es auch.

03.Zeit:

Tobias: Eine sehr eingängige gradlinige Rocknummer die auch auf der „III“ hätte erscheinen können. Kann man die Zeit totschlagen? Die Frage haben wir uns alle schon gestellt und wird in dem Song mehr als nur auf den Punkt gebracht. Zeit limitiert und hemmt uns all das zu tun, was unser Herz gern möchte. Wenn ich es schaffe, Herr meiner eigenen Zeit zu werden, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten. Sehr spannender Gedanke!

Jan: Ein Song, der bei mir zunächst ein wenig „Zeit“ brauchte, bis er seine volle Wirkung entfaltete. Schnelles, rockiges Teil mit lyrischer Kampfansage an die Zeit. Voller großartiger Wortspielereien zum unaufhaltsam verrinnenden Namensgeber. „Wo ist die Zeit geblieben, um mich in alles neu zu verlieben?“

Sarah: Die „Zeit“ macht es mir wahrlich schwer. Irgendwie habe ich noch keinen Zugang zu dem Song gefunden. Textlich für mich stärker als musikalisch. Ich glaube, der Song braucht noch einen Durchlauf bei mir. „Tick Tack, Tick Tack“, finde ich ja schon wieder geil und hievt den Track eine Stufe höher auf der „Gefällt mir“-Skala. Ab dem Mittelteil wird es besser, denn der Groove kommt langsam in die Hüften und ich ertappe mich beim stimmigen Kopfnicken. Aber allein das Statement zählt: „Die Schlacht gegen die Zeit gewinnt, wer sie sich einfach nimmt. Wo ist die Zeit geblieben, um mich in alles neu zu verlieben. Sei der Zeit einen Schritt voraus, nimm die soviel zeit wie du brauchst.“

Kevin: Zeitknappheit ist eine echte Volkskrankheit. Auch am W geht der Kelch nicht vorüber. „Die Schlacht gegen die Zeit gewinnt, wer sie sich nimmt!“ Der Song groovt durch die Boxen, das Tanzbein wird in Anspruch genommen. Straighter Rock-Song mit Metal-Einfluss.

04. Justitia:

Tobias: Verdammt, angefangen mit düsterem Klavier und tiefen Bässen schnürt der Song spätestens mit der ersten Strophe einem den Hals zu. Ein beklemmendes Gefühl das mich beschleicht und ich will gar nicht wissen wie es sein muss unschuldig der Freiheit beraubt zu sein. Genau das scheint der Song aber vermitteln zu wollen. Der Refrain möchte zwar noch mal die eigene Stärke bewusst machen aber ein ungutes Gefühl bleibt. Verdammt, ist das gut umgesetzt, mir läuft ein Schauer über den Rücken!

Jan: Meisterwerk. Punkt. Ach was, fettes Ausrufezeichen! Track 4 auf der IV war bereits beim ersten Durchgang meine Nummer 1. Beginnt mit Piano-Intro und steigert in seinem Verlauf stetig die Intensität der Instrumente, die auf einen klanglichen Höhepunkt zusteuern, der einen anschließend mit abklingendem Piano wieder zurücklässt. Der Refrain verursacht Gänsehaut, macht süchtig und lässt einen nicht mehr los.

Kevin: Mit einem ruhigen Piano-Intro eingeläutet, entwickelt sich die Nummer zu einem unheimlich fetten Ding, die Gitarren knallen im Refrain ohne Ende. Ist zwar keine Gute-Laune-Tanznummer, aber beschert einem Gänsehautmomente. Für mich ganz großes Kino!

Sarah: Über den Piano-Part am Anfang wurde ja bereits ausführlich von allen Seiten geschwärmt, dem schließe ich mich nahtlos an. Ich stehe total auf das lange,schwere balladeske Intro und Weidners Stimme. In dieser Tonlage darfst du mich das nächste Mal gerne begrüßen Stephan, da steh ich drauf, haha. Erwähnte hier schon jemand die drückenden Gitarrenriffs im Soli-Part? Wer wie ich auf psychedelisches Stoner-Geriffel steht, der wird seine wahre Freude haben. Baby Melancholie grüßt im Outro!

..to be continued..

Warum Ghost meine neue Lieblingsband ist..

Februar 27th, 2016 | By Sarah

..und warum auch ihr Ghost lieben solltet!

eine musikalische Liebeserklärung von Sarah

copyright: Mindfuck Society

copyright: Mindfuck Society

Mit Lieblingsbands verhält es sich ungefähr so wie mit Lieblingsmenschen. Du triffst sie und es macht einfach „BÄM!“
Ich war auf etlichen Konzerten in der letzten Zeit, einfach um meinen musikalischen Horizont stetig zu erweitern und um letztendlich eine gute Zeit zu erleben. Nie hätte ich erwartet, dass ich dabei ganz unverhofft auf meine neue Lieblingsband treffe, ohne sie explizit gesucht zu haben: Ghost!
Meine erste Begegnung mit den schwedischen Okkult-Rockern wäre 2014 auf dem Sonisphere Festival in Hamburg gewesen. Das Problem an der Sache ist, dass meine eigentliche Intension dieses Festival zu besuchen, der Headliner war. Metallica. Aus diesem Grund war ich erst relativ spät in der Venue und sah nur zwei von drei Supportbands. Die erste Band verpasste ich – Ghost! Wäre mir nicht zufällig in den letzten Tagen mein Festivalticket in die Hände gefallen, auf dem mich das Bandlogo der Schweden anlächelte, wäre mir diese eiskalte Tatsache erspart geblieben, dass ich meine jetzige Lieblingsband mal locker lässig verpasst habe. #epicfail nennt man sowas wohl im Social Web und in der Blogosphäre.

Okay, meine erste richtige Begegnung mit Ghost, an die ich mich auch erinnern kann, war dann doch erst vergangenen Dezember. Ein Arbeitskollege mit exzellentem Musikgeschmack, schwärmte die ganze Zeit, ja fast schon penetrant, von den übermächtigen Ghost. Wie es das Schicksal wollte, hatte er noch ein Ticket für das Konzert in Hamburg über. Die ersten Songs auf Spotify überzeugten mich nicht zu 100%. Die Musik entsprach zwar meinem Geschmack, aber ich konnte mich anfänglich einfach nicht mit der Stimme des Sängers anfreunden. Da ich aber Bock auf Neues hatte, entschied ich mich, der Band live eine Chance zu geben. Und ganz ehrlich Leute, das war die beste Entscheidung die ich 2015 in Sachen Musik getroffen hatte. Denn die Band liefert nicht nur ein solides Metal-Konzert ab. Nein, sie kreieren ihre ganz eigene Messe. Der Dunst, der im Vorfeld der Show auf der Bühne entfachten Räucherstäbchen, umgarnt ehrfürchtigen Kirchenchorgesang, der bereits erahnen lässt, was hier auf den neugierigen Konzertbesucher zukommt. Ghost spielen ganz bewusst mit satanischen Texten und verpacken diese gekonnt mit geballter Ironie in ihrer Live-Inszenierung.

Aber wer sind denn jetzt eigentlich Ghost?

copyright: Mindfuck Society

copyright: Mindfuck Society

Allein schon die Erkenntnis, das man gar nicht so genau weiß, wer sich hinter der Maskerade versteckt, macht die Band so interessant. Im Fokus liegt klar die theatralische Inszenierung ihrer Konzerte. Es sind die geheimnisvollen Masken der fünf „Nameless Ghouls“ und ein übermächtiger „Papa Emeritus III“, der wie ein teuflischer Derwisch durch die musikalische Messe führt. Ein weiteres bedeutendes Faszinosum ist der regelmäßige Austausch von Papa Emeritus. Die Pfiffigen unter euch, werden sich sicherlich beim Lesen der letzten Sätze gedacht haben: „Papa Emeritus III? Was ist mit I und II“?  Glückwunsch, ihr seid auf der richtigen Spur. Der amtierende Papa Emeritus III hatte bereits zwei Vorgänger. Das Prozedere ist gänzlich einfach:

Zu jeder Album-Produktion wird ein neuer Papa gewählt, der das Amt übernimmt und als Leader der „Nameless Ghouls“ fungiert. Ghost halten bewusst ihre Identität geheim und schüren damit zusätzlich die Neugierde unter ihren Fans. Magazine munkelten bereits, dass sogar Dave Grohl (Foo Fighters) in Verkleidung eines Ghoul, bereits ein Ghost Konzert spielte. Es könnte sich also eine musikalische Supergroup hinter Ghost verbergen, die ganz anonym das abliefern möchte, was sie am besten kann: Faszination für das wirklich wichtige – die Musik. Ego-Befindlichkeiten finden bei dieser Band einfach nicht statt. Ein Hoch auf die Anonymität, die gleichzeitig so anziehend sein kann.
Nicht umsonst haben Ghost erst neulich den Grammy für die beste Metal-Performance abgeräumt und das sogar als erste europäische Band überhaupt. Einfach mal lässig Slipknot und Lamb of God in die Tasche gesteckt, damit hätten sie wohl selbst am wenigsten gerechnet. Die Journalisten auf dem roten Teppich vermutlich ebenso wenig. Sonst wären die Interviews mit Ghost sicherlich nicht so unvorbereitet und dementsprechend peinlich abgelaufen. „Oh erzählt doch mal was zu euren Outfits?“ – eine nervige Frage, die Papa Emeritus III ziemlich cool beantwortet: „Gut, sie sind schwarz und reichen von hier oben bis nach unten.“ So watscht man oberflächige Billboard-Journalisten ab. Einfach groß..ääh ghostartig! (Das Interview gibt es übrigens hier)

Lange genug geschwärmt, jetzt folgt Musik.
Ghost –  Cirice

Ghost – Monstrance Clock:

Ghost – He Is

Und weil keiner so schön Roky Erickson covert:
Ghost – If You Have Ghost (übrigens mein absoluter Übersong!)

Unsere Konzertipps für 2016!

Januar 13th, 2016 | By Redaktion

credits: Mindfuck Society

credits: Mindfuck Society

Die ersten Tage von 2016 sind gezählt und wir können es kaum erwarten, die ersten Live-Events gebührend zu zelebrieren. Oft ist es so, dass man von den wirklich coolen Konzerten erst im Nachhinein mitkriegt oder noch schlimmer, wenn sie bereits ausverkauft sind.

Das soll euch nicht passieren, daher gibt es von uns einen kleinen, persönlichen Ausblick auf die angesagtesten Tourneen 2016,die ihr unserer Meinung nach, auf keinen Fall verpassen solltet.

EMP Persistance Tour:
LineUp: Ignite, Terror, H2O, Iron Reagan, Twitching Tongues, Wisdom in Chains, Risk it!

15.01.2016, Hamburg – Große Freiheit
16.01.2016, Oberhausen – Turbinenhalle
20.01.2016, Saarbrücken – Garage
21.01.2016, München – Backstage
23.01.2016, Dresden – Alter Schlachthof

Donots:
20.01.2016, Bremen – Schlachthof
21.01.2016, Hannover – Capitol
22.01.2016, Kiel – Die Pumpe
23.01.2016, Düsseldorf – Stahlwerk
24.01.2016, Luxemburg – Den Atelier
27.01.2016, Stuttgart – LKA Longhorn
29.01.2016, Bielefeld – Ringlokschuppen
30.01.2016, Hamburg – Große Freiheit

Parkway Drive:
Support: Architects, Thy Art Is Murder

22.01.2016, Würzburg – Posthalle
23.01.2016, München – Zenith
24.01.2016, Berlin – Columbiahalle
29.01.2016, Hamburg – Sporthalle
30.01.2016, Köln – Palladium
31.01.2016, Leipzig – Haus Auensee
01.02.2016, Wien – Gasometer
05.02.2016, Zürich – Volkshaus
06.02.2016, Lausanne – Les Docks
18.02.2016, Oberhausen – Turbinenhalle

More Than A Thousand:
Support: Promethee, Hills Have Eyes

05.02.2016, Wien – Das Bach
06.02.2016, München – Backstage
07.02.2016, Leipzig – Four Rooms
08.02.2016, Berlin – Musik und Frieden
09.02.2016, Hamburg – Hafenklang
10.02.2016, Stuttgart – JuHa West
11.02.2016, Wiesbaden – Schlachthof
12.02.2016, Oberhausen – Resonanzwerk

Stick To Your Guns:
Support: Counterparts, Stray From The Path, Wolf Down

04.02.2016, Hannover – Musikzentrum
05.02.2016, Leipzig – Conne Island
07.02.2016, München – Backstage
09.02.2016, Wien – Arena
10.02.2016, Innsbruck – Weekender Club
11.02.2016, Stuttgart – Im Wizemann
20.02.2016, Hamburg – Logo
21.02.2016, Berlin – SO 36
25.02.2016, Saarbrücken , Garage
26.02.2016, Oberhausen – Turbinenhalle II
27.02.2016, Würzburg – Posthalle

Ghost:
13.02.2016, Graz – Orpheum
17.02.2016, Frankfurt – Batschkapp
18.02.2016, Saarbrücken – Garage
19.02.2016, Dresden – Reithalle
20.02.2016, Herford – X-Herford
21.02.2016, Bremen – Kulturzentrum Schlachthof

Wanda:
16.02.2016, Freiburg – Jazzhaus
18.02.2016, Frankfurt – Batschkapp
20.02.2016, Ulm – Roxy
21.02.2016, Karlsruhe – Tollhaus
22.02.2016, Nürnberg – Löwensaal
24.02.2016, Erfurt – Stadtgarten
25.02.2016, Krefeld – Kulturfabrik
26.02.2016, Köln – Palladium
29.02.2016, Hamburg – Große Freiheit
01.03.2016, Berlin – Columbiahalle
03.03.2016, Münster – Jovel Music Hall
04.03.2016, Würzburg – Posthalle
05.03.2016, Dresden – Reithalle

Alligatoah:
25.02.2016, München – Zenith
26.02.2016, Stuttgart – Hanns-Martin-Schleyer-Halle
27.02.2016, Hohenems – Event Center
03.03.2016, Frankfurt – Jahrhunderthalle
04.03.2016, Saarbrücken – E-Werk
05.03.2016, Köln – Palladium
06.03.2016, Köln – Palladium
10.03.2016, Graz – Helmut-List Halle
11.03.2016, Wien – Gasometer
12.03.2016, Würzburg – Posthalle
18.03.2016, Hamburg – Sporthalle
19.03.2016, Bremen – ÖVB Arena
20.03.2016, Münster – Messe + Congress Centrum Halle Münsterland
02.04.2016, Berlin – Max-Schmeling-Halle

Massendefekt:
Support: Alex Mofa Gang

11.03.2016, Dresden – Puschkin Club
12.03.2016, Leipzig – Moritzbastei
18.03.2016, München – Backstage
19.03.2016, Wien – Arena
01.04.2016, Köln – Live Music Hall
02.04.2016, Frankfurt – Nachtleben
08.04.2016, Münster – Sputnikhalle
09.04.2016, Hamburg – Logo
15.04.2016, Hannover – Bei Chez Heinz
16.04.2016, Berlin – Musik und Frieden

Rogers:
Support: Das Pack

24.03.2016, Essen – Zeche Carl
25.03.2016, Berlin – Cassiopeia
26.03.2016, Dresden – Scheune
27.03.2016, Frankfurt – Das Bett
31.03.2016, Köln – Underground
01.04.2016, München – Backstage
02.04.2016, Stuttgart – Club ZwölfZehn
07.04.2016, Hannover – Musikzentrum
08.04.2016, Bremen – Tower Musikclub
09.04.2016, Münster – Gleis 22

Der W:
03.04.2016, Osnabrück – Rosenhof
04.04.2016, Bochum – Matrix
05.04.2016, Stuttgart – LKA Longhorn
06.04.2016, Nürnberg – Hirsch
07.04.2016, München – Theaterfabrik
09.04.2016, Innsbruck – Music Hall
10.04.2016, Lahr – Universal D.O.G.
12.04.2016, Köln – Essigfabrik
13.04.2016, Hamburg – Große Freiheit
15.04.2016, Dresden – Alter Schlachthof
16.04.2016, Erfurt – Stadtgarten
17.04.2016, Berlin – Huxleys Neue Welt
19.04.2016, Neu-Isenburg – Hugenottenhalle
20.04.2016, Hannover – Capitol
21.04.2016, Magdeburg – Altes Theater

D-A-D:
30.04.2016, München – Backstage
01.05.2016, Nürnberg – Hirsch
03.05.2016, Bochum – Zeche
04.05.2016, Berlin – Huxleys neue Welt
05.05.2016, Leipzig – Hellraiser
06.05.2016, Hannover – Musikzentrum
07.05.2016, Kiel – Halle 400

Weltturbojugendtage 2016
LineUp: Kvelertak, Turbo ACs, Mantar, Turbonegro…

29.07.2016, Hamburg – Grünspan
30.07.2016, Hamburg – Große Freiheit

The Cure:
Support: The Twilight Sad

17.10.2016, Hamburg – Barclaycard Arena
18.10.2016, Berlin – Mercedes-Benz Arena
24.10.2016, München – Olympiahalle
26.10.2016, Wien – Marx Halle
06.11.2016, Stuttgart – Hanns-Martin-Schleyer-Halle
08.11.2016, Leipzig – Arena
10.11.2016, Köln – Lanxess Arena

 

to be continued…

12 Jahre Mindfuck Society

August 5th, 2015 | By Tobias

12yearsMFS

Was? Schon wieder ein Jahr rum? Grade hatten wir doch noch zum 11jährigen angestoßen.
Jetzt sind es also schon 12 Jahre Mindfuck Society.
12 Jahre Herzblut, Support und Berichterstattung für die besten Fans der Welt.
Aus dem kleinen niedlichen GUSD-Baby ist ganz schön was geworden, oder?
Wir bedanken uns für eure Treue, eure Unterstützung und auch für die ein oder andere Reiberei. „wink“-Emoticon

Holt euch ein Bier und stoßt heute mit uns an. Auf 12 Jahre Mindfuck Society!

Eure
Sarah, Tobias, Kevin und Jan

Böhse Onkelz -Hockenheim 2015 – Die Setlisten

Juni 30th, 2015 | By Sarah

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Die Böhsen Onkelz rockten gleich viermal den Hockenheimring 2015. Für die Nostalgiker  haben wir die Setlisten aller vier Tage aufbereitet.

 

Nr.  Freitag, 19.06.2015 Samstag, 20.06.2015
—————————————————————————————————————————-
1 Intro: Matapalo Parte Uno + Dos Intro: Matapalo Parte Uno + Dos
2 Viva Los Tioz Viva Los Tioz
3 Finde die Wahrheit Finde die Wahrheit
4 Narben Narben
5 Buch der Erinnerung Buch der Erinnerung
6 Danket dem Herrn Danket dem Herrn
7 Ich mache, was ich will Ich mache, was ich will
8 Terpentin Terpentin
9 Ein langer Weg Ein langer Weg
10 Überstimuliert Überstimuliert
11 Gehasst, Verdammt, Vergöttert Gehasst, Verdammt, Vergöttert
12 Erkennen Sie die Melodie Wenn wir einmal Engel sind
13 Schöne neue Welt Schöne neue Welt
14 Das ist mein Leben Das ist mein Leben
15 Leere Worte Deutschland im Herbst
16 Wir bleiben Wir bleiben
17 Nichts ist so hart wie das Leben Wer nichts wagt, kann nichts verlieren
18 1000 Fragen 1000 Fragen
19 Regen Regen
20 So sind wir So sind wir
21 Kirche Kirche
22 Nekrophil Nekrophil
23 Zu nah an der Wahrheit Zu nah an der Wahrheit
24 Danke für Nichts Onkelz 2000
25 Der Platz neben mir Part I + II Der Platz neben mir Part I + II
26 Die Stunde des Siegers Die Stunde des Siegers
27 Bomberpilot Bomberpilot
28 Nichts ist für die Ewigkeit Nichts ist für die Ewigkeit
ZUGABE ZUGABE
29 Wir ham‘ noch lange nicht genug Wir ham‘ noch lange nicht genug
30 Heilige Lieder Heilige Lieder
31 Auf gute Freunde Auf gute Freunde
32 Mexico Mexico
33 Erinnerung Erinnerung

 

 

Nr.  Freitag, 26.06.2015 Samstag, 27.06.2015
—————————————————————————————————————————-
1 Intro: Matapalo Parte Uno + Dos Intro: Matapalo Parte Uno + Dos
2 Viva Los Tioz Viva Los Tioz
3 Finde die Wahrheit Finde die Wahrheit
4 Narben Narben
5 Buch der Erinnerung Buch der Erinnerung
6 Danket dem Herrn Danket dem Herrn
7 Ich mache, was ich will Ich mache, was ich will
8 Terpentin Terpentin
9 Ein langer Weg Ein langer Weg
10 Überstimuliert Überstimuliert
11 Gehasst, Verdammt, Vergöttert Gehasst, Verdammt, Vergöttert
12 Deutschland im Herbst Schöne neue Welt
13 Schöne neue Welt Das ist mein Leben
14 Das ist mein Leben Deutschland im Herbst
15 Nur wenn ich besoffen bin Leere Worte
16 Wir bleiben Wir bleiben
17 Nichts ist so hart wie das Leben Nichts ist so hart wie das Leben
18 Wenn wir einmal Engel sind 1000 Fragen
19 Regen Regen
20 So sind wir So sind wir
21 Kirche Kirche
22 Nekrophil Nekrophil
23 Zu nah an der Wahrheit Zu nah an der Wahrheit
24 Danke für Nichts Die Stunde des Siegers
25 Der Platz neben mir Part I + II Wer nichts wagt, kann nichts verlieren
26 Die Stunde des Siegers Der Platz neben mir Part I + II
27 Bomberpilot Bomberpilot
28 Nichts ist für die Ewigkeit Nichts ist für die Ewigkeit
ZUGABE ZUGABE
29 Wir ham‘ noch lange nicht genug Wir ham‘ noch lange nicht genug
30 Heilige Lieder Heilige Lieder
31 Auf gute Freunde Wenn wir einmal Engel sind
32 Mexico Auf gute Freunde
33 Erinnerung Mexico
34 Erinnerung

 

 

 

 

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