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Broilers Live in Frankfurt

April 18th, 2017 | By Tobias

Broilers – Frankfurt, Festhalle am 15.04.2017

(Text: Jan / Fotos: Tobias)

Nach anderthalb Jahren Pause haben sie es endlich wieder getan. Von Februar bis April, vom kleinen Aufwärmgig im Düsseldorfer Consum bis zur Frankfurter Festhalle haben uns die bravourösen Broilers endlich wieder live auf der Bühne ein breites Grinsen ins Gesicht musiziert. 24 Termine führten sie durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Und wie nach jeder einzelnen Broilers-Show bleiben als Fazit nur Liebe und Begeisterung. Für mich ganz persönlich gibt es einfach keine andere Band, die als Live-Erlebnis durch ihren Sympathiefaktor und ihre Spielfreude so unfassbar viel Spaß macht. Man darf sich also jetzt schon auf den Sommer freuen, wenn  es auf diversen Festivals und zwei eigenen Broilers Open Air Shows noch einmal Nachschlag gibt.

Doch bis zum Sommer fand die [sic!]- Tour jetzt vorerst ihren krönenden Abschluss in der Festhalle in Frankfurt am Main. Einer einfach wunderschönen Halle mit großartiger Akustik. Lediglich die Getränkestände waren leider etwas sehr rar gesät, aber irgendwas ist ja immer. Als Support-Act mit von der Partie waren die schwedischen Punkrocker von The Baboon Show, die mit ihrer Frontfrau Cecilia Boström und ihrer lieblichen Rockröhren-Stimme einen sehr gelungenen und tanzbaren Einstieg ablieferten. Doch auch danach keine wirkliche Verschnaufpause. Wer regelmäßiger Besucher bei den Broilers ist, der weiß, dass selbst während der Umbaupause die Stimmung weiter hochgehalten wird. Als Pausensongs vom Band hat man immer wieder dieselben guten alten Bekannten im Gepäck. Ob die Bro Hymn von Pennywise oder Gotta Gotta Gotta Go von Agnostic Front, hier wird sich gepflegt eingesungen, bis unter großem Jubel endlich  If the Kids are united von Sham 69 erklingt. Dieses leitet eines der wohl besten Konzertintros ein, die ich kenne. Das akustische Vanitas-Intro, die sich steigernden Gesänge der Fans bis hin zur totalen Eskalation, wenn bei Zurück zum Beton der Bühnenvorhang fällt. Jedes Mal wieder Gänsehaut pur. Und sofort ist man mittendrin im Film, den man während eines Broilers Konzertes von Anfang bis Ende fährt, der einen packt und nicht mehr loslässt.

Auf den Opener folgen die nicht weniger energievollen Songs Tanzt du noch einmal mit mir, Bitteres Manifest und Paul der Hooligan. Spätestens jetzt sind Band und Publikum in ihrem Element und verschmelzen für den Rest der Show zu einer schwitzenden, tanzenden, glücklichen Einheit.  Auf einer Broilers-Setlist gibt es im Grunde keine Lückenfüller. Alle Songs lösen auf ihre Weise Emotionen aus und haben ihre musikalische und/oder textliche Berechtigung, gespielt zu werden. Egal ob man zu In 80 Tagen um die Welt, 33 rpm und Held in unserer Mitte durch die Halle springt, pogt und tanzt oder einem die atmosphärischen Ihr da oben,  Die Letzten an der Bar oder Nur nach vorne gehen Pipi in die Augen treiben. Alles hat seinen Platz und fühlt sich gut und richtig an. Die neuen Songs fügen sich dabei bereits bestens zwischen den Klassikern ein, als hätten sie schon immer dazugehört. Die Beste aller Zeiten und das in der Aussage überaus wichtige Keine Hymnen heute kann ich mir jetzt schon kaum noch aus einer Broilers-Show wegdenken.

Zwischen den Songs beweist Sammy immer wieder sein Talent für humorvolle, sympathische, im richtigen Moment ernsthafte, auf den Punkt gebrachte und jeden Abend spontan rüberkommende Ansagen. Dabei dürfen natürlich auch die diversen Broilers-Traditionen nicht fehlen. Das kollektive Abheben und Fliegen der Halle zu Wo es hingeht, die lokale Bierprobe (in Frankfurt stilecht durch Äbbelwoi ersetzt), das Aussuchen des Helden in der Mitte für den Circle Pit oder das Abreißen der „verf%§&ten Drecksbude“ beim Slime-Cover Zusammen. Die Stimmung in der Halle bleibt stets auf hohem Niveau und die gute Broilers-Laune ist mehr als ansteckend. Das große Finale der Show ist erreicht, wenn nach über zwei Stunden Spielzeit einvernehmlich die Mittelfinger zu Meine Sache emporgereckt werden und kurz darauf gemeinsam mit Support-Act The Baboon Show die erste Broilers-Single Blume angestimmt wird. Wenn einen dann das Outro Don’t stop believin‘ von Journey in die Nacht entlässt, weiß man, wie es so schön in 33 rpm heißt, dass man dieses großartige Gefühl bei dem richtigen Ton so schnell nicht vergessen wird. Der Sommer mit den Broilers darf kommen.

 

Setlist Frankfurt

Zurück zum Beton

Tanzt du noch einmal mit mir?

Bitteres Manifest

Paul der Hooligan

Wo es hingeht

Die Beste aller Zeiten

Ist da jemand?

Meine Familie

In 80 Tagen um die Welt

Zu den Wurzeln

Ihr da oben

Lofi

Harter Weg (Go!)

Wie weit wir gehen

Keine Hymnen heute

Ich brenn‘

33 rpm

Dumm und glücklich

Held in unserer Mitte

Zusammen

Nur nach vorne gehen

Die Letzten (an der Bar)

Cigarettes & Whiskey

Irgendwas in mir

Meine Sache

Ruby Light & Dark

Blume

 

Broilers Open Airs 2017

14.07.2017 – Dresden – Filmnächte am Elbufer

15.07.2017 – Berlin – Wuhlheide

 

Broilers bei Festivals 2017

02. – 04.06.2017 – Nürburgring – Eifel – Rock am Ring

02. – 04.06.2017 – Nürnberg – Zeppelinfeld – Rock im Park

17.06.2017 – Nickelsdorf (AT) – Pannonia Fields – Nova Rock

01.07.2017 – Münster – Vainstream Rockfest

20. – 23.07.2017 – Seeflughafen Cuxhaven/Nordholz – Deichbrand

09. – 13.08.2017 – Eschwege – Open Flair

18.08.2017 – Winterthur (CH) – Winterthurer Musikfestwochen

19.08.2017 – Gampel (CH) – Open Air Gampel

 

 

Baboon Show:





Broilers – ein Resümee von Herzen

Mai 22nd, 2015 | By Tobias

Broilers

(c) Mindfuck-Society

Ich stelle mir selbst die Frage, was ich hier beginne aufzuschreiben und worum es eigentlich geht!? In aller Kürze würde ich wohl sagen, um die Broilers und warum ich sie so schätze. Ich glaube allerdings kaum, dass mir das nur ansatzweise gelingen wird. Ich denke eher, dass ich einfach nur meinem Verlangen nachkomme, etwas Persönliches zu der Band zu schreiben, die mir doch so viel bedeutet und im Endeffekt einfach mal Danke zu sagen.

Seit Tagen schon kribbelt es in meinen Fingern. Ich komme nicht von dem Gedanken los etwas über die Broilers zu schreiben. Auf das „Warum?“ habe ich allerdings noch keine Antwort. Vielleicht geht es mir auch darum, die Band doch einigen näher zu bringen, die bisher noch keine Berührung mit ihr hatten. Mittlerweile sind die Düsseldorfer zwar schon recht bekannt aber es gibt immer noch genügend Leute da draußen, die mit dem Namen Broilers noch nichts anfangen können. Einige würden das jetzt auch sicherlich als positiv empfinden und auch ich muss gestehen, dass mir die Broilers (gerade live) in kleinerem Rahmen wesentlich besser gefallen. Allerdings muss man da auch mal über seinen eigenen Schatten springen – auch Ich – und von der Idee, die Band für sich zu behalten, abkommen. Underground ist cool – Teilen aber auch! So ergeben sich natürlich auch für die Zukunft immer neue Möglichkeiten was Platten und Shows angeht. Also denke ich mir, Teilen und Supporten was das Zeug hält!

Ich selbst habe die Band auch ehrlich gesagt erst relativ spät für mich entdeckt. Die ersten Berührungspunkte waren diverse Facebook-Postings nach Veröffentlichung der Santa Muerte so gegen Mitte 2011. Noch sehr verhalten, habe ich Songschnipsel konsumiert und es auch vorerst dabei belassen. Der erste Funke sprang dann über, als ich mir das Album spontan gekauft habe. So viele Leute, die mehr Ahnung bzw. ein breiteres Musikrepertoire aufweisen können als ich, können sich ja nicht irren. Also fing ich an, mich immer mehr in die Scheibe reinzuhören und verdammt, sie gefiel mir erstaunlich gut. Ich musste mehr wissen und begann mich durch alle möglichen YouTube-Videos zu wühlen die ich finden konnte. Mein erster Gedanke dabei versetzte meiner Euphorie einen kleinen Dämpfer. Haben die Echt nur ein gutes Album? Der Rest klingt ja Übel. Sammys Stimme sagte mir in den älteren Werken überhaupt nicht zu (jedenfalls zu Beginn meiner Erkundungsphase). Eine gewisse Zeit verging und neben der Santa Muerte hörte ich mir nicht mehr wirklich viel an. Das sollte sich allerdings nach dem 15.10.2011 schlagartig ändern. Ich bekam einen Anruf, ob ich spontan Lust hätte noch am selben Abend nach Neu-Isenburg zu fahren. Continue reading »

Broilers live: 30.04.2015, Stadthalle, Neuwied

Mai 7th, 2015 | By Jan

Broilers live: 30.04.2015, Stadthalle, Neuwied

Der Tanz in den Mai a.k.a. die Walpurgisnacht ist immer ein guter Schritt Richtung Sommer. Somit ein schönes Datum für die Broilers, um ihr Wintergefieder abzustreifen und sich für die bevorstehende Festivalsaison ordentlich warmzuspielen.

Für das erste Broilers Konzert im Jahre 2015 hat man dafür Neuwied, die – Zitat Sammy – „Weltstadt mit Herz“ (sonst ja eher für München verwendet) auserkoren. Ein sympathisches kleines Städtchen bei Koblenz mit knapp 70.000 Einwohnern. Die an diesem Abend zum Totalabriss verdammte „verf%&$# Drecksbude“ war die „Stadthalle Heimatdank“, unweit eines Flippermuseums und einer grandios leckeren Dönerbude mit selbstgebackenem Brot gelegen. Letzteres war die perfekte Mahlzeit nach feinster, eiskalter „Gurkenlimonade“ aus der Thermoskanne auf dem Hinweg.

Das Abrissobjekt war schön klein, kuschelig, kompakt, mit weihnachtsmarktbudenähnlichem Bratwurststand im Außenbereich und innen einer Empore in der ersten Etage, die den Innenraum und die Bühne von drei Seiten einrahmte. An den Seiten kam man unten im Innenraum auch während des Konzertes noch bequem bis ganz nach vorne durch, was das ganze sehr entspannt machte. Und das Merchandise hatte gleich drei neue Shirts im Angebot, die inzwischen auch im Broilers Shop zu erwerben sind. Das Tourshirt für den „Broilers Noir Beach Club“ musste natürlich gleich mal mit.

Als Vorgruppe war die Hamburger Punkband „Arrested Denial“ dabei, die vom Publikum auch recht gut angenommen wurde. Die Jungs zeigten besonders Einsatz, indem sie aufgrund des Feiertagsvorabendverkehrs erst kurz vor ihrem Auftritt ankamen und danach direkt nach Kleve zu einer eigenen Show als Hauptact weiterfuhren.

Danach war es dann soweit und als die ersten üblichen Broilers-Vorprogramm Songs vom Band liefen wusste man, 20150430_220629dass es gleich losgeht. Wie immer besonders gefeiert und mitgesungen: die „Bro Hymn“ von „Pennywise“. Auf einen Vorhang mit Broilers-Video wurde aufgrund der Hallengröße dieses Mal verzichtet, aber dann ging es vertraut weiter mit „Sham 69“s „If The Kids Are United“ zur gleichzeitig abgedunkelten Halle. Nach wie vor kann und will ich mir bei den Broilers keinen anderen Opener mehr vorstellen als das „Vanitas Preludio“ übergehend in „Zurück Zum Beton“. Das ist einfach auch beim dutzendsten Mal immer wieder Gänsehaut und Einmal-um-den-Kopf-Grinsen pur und muss so bleiben.

Es folgte die größtenteils recht einheitliche Noir-Setlist von 2014. Zwar oft gehört aber auch immer wieder gut. Dennoch würde man sich schon ab und zu auch mal ein paar ganz spezielle Bonbons wünschen. Sowas à la „Mit einem Fuß im Grab“, „Wenn ich es will“, „Köng des Viertels“ oder „Richtung Schicksal“. Aber immerhin gab es das „Chuck Berry“ Cover „You Never Can Tell“ und die „Harter Weg“ B-Seite „Warte Auf Mich“, die, korrigiert mich wenn ich falsch liege, beide 2014 nicht gespielt wurden. Außerdem noch „Ich Sah Kein Licht“ und „Ich Bin Bei Dir“, die immerhin recht selten während der „Noir“-Tour zu hören waren.

Die Stimmung war gewohnt unschlagbar großartig und gerade aufgrund der kleinen Halle hallte der Gesang des Publikums besonders imposant wieder. Konstante Partystimmung von Anfang bis Ende, wie man es von den „Broilers“ gewohnt ist.

20150430_224455Kurz vor dem Finale der Show kündigte Sammy noch an, dass man nach den Festivals dieses Jahr am „Noir“-Nachfolger arbeiten und dafür eine Weile abtauchen würde. Der Sommer mit den Festivalkonzerten der Broilers sollte also nochmal in vollen Zügen genossen werden. Denn wer weiß, wie lange man danach auf Entzug sein wird… Ich für meinen Teil werde definitiv im August noch einmal auf dem Highfield Festival dabei sein. Und eigentlich kann man sich ja auch kaum das Heimspiel in der Düsseldorfer Esprit-Arena im September auf dem „Rock im Sektor“ Festival entgehen lassen. Da schrecke ich bisher eigentlich nur vor den heftigen Ticketpreisen und den für mich uninteressanten weiteren Bands zurück. Aber kommt Zeit, kommt Tourabschluss. Wir werden sehen und „Broilers“ geht eigentlich immer. Wer es immer noch nicht erlebt hat, der schäme sich zuerst und erwerbe dann schnellstens ein Ticket. Es ist jeden Cent wert!

Broilers live: ISS,Dome Düsseldorf, 19. + 20.12.2014

Januar 25th, 2015 | By Jan

brlrs_180214_2Broilers live – 19. + 20.12.2014, Düsseldorf, ISS Dome – 20 Jahre Jubiläumsshows

Man nehme den ISS Dome in Düsseldorf, einen Freitagabend, einen Samstagabend, 20 Jahre mehr Ups als Downs, eine Band und 24.000 Geburtstagsgäste. Dazu reiche man ein das eine oder andere Gläschen Gurkenlimonade und fertig ist die Broilers-Sause des Jahres. Und wenn eine solch feine Band wie die Broilers zum Geburtstag einladen, sind wir natürlich dabei, um an beiden Tagen mitzufeiern.

20 Jahre ist es also schon her, dass die damals noch pubertierenden Broilers in ihren übergroßen Bomberjacken ihre erste Single „Blume“ veröffentlichten. Dies war der Grundstein zu einer Erfolgsgeschichte, wie sie heute leider recht selten geworden ist. Kontinuierliche Weiterentwicklung und eine stetig wachsende Fangemeinde, jedoch nie zu viele Sprossen der Erfolgsleiter auf einmal nehmend und nie ihre große Sympathie einbüßend. Jedes Album bot eine klare Weiterentwicklung zum Vorgänger, ganz allmählich wurden die Hallen größer und erst nach 16 Jahren Bandgeschichte, nach dem Release von Santa Muerte, wurde die Band einem breiteren Publikum außerhalb der Oi-Punk-Szene bekannt. Aber auch hier nicht über Nacht, sondern man erspielte sich durch eigene Konzerte, Festivalauftritte und Supportshows (u.a. für die Hosen) einen immer größeren Beliebt- und Bekanntheitsgrad. 2014 gipfelte all das im Nr. 1 Charterfolg des Albums Noir, der bisher umfangreichsten Tour mit vielen ausverkauften Shows und den bis dato größten Broilers Konzerten in der Dortmunder Westfalenhalle und im ISS Dome. Und auch weiterhin ist nach oben hin alles offen. Continue reading »

Die Broilers im Interview auf Mindfuck Society

Dezember 31st, 2014 | By Redaktion

credits: Mindfuck Society

credits: Mindfuck Society

Wir trafen Ines und Ron von den Broilers in der Jahrhunderthalle in Frankfurt zum Interview. Im Catering bei Tee und massig Crew-Trubel nahmen sich die Beiden ausführlich Zeit und stellten sich unseren Fragen.

Erst einmal Glückwunsch für das erfolgreiche Broilers-Jahr 2014. Gold für Noir, Platz 1 der Charts, fast alle Konzerte ausverkauft und ein Auftritt in Rock’n’Heim. Wie war das Jahr für euch, wenn ihr es kurz Revue passieren lasst?

Ron: Es war super, wie du schon sagst ein Jahr der Superlative irgendwie für uns. Klar, Nummer 1 mit dem Album war ja schon so ein Superstart ins Jahr und dann halt die ganzen Konzerte bis jetzt, quasi bis zum 31.Dezember unterwegs, das ist schon großartig.

Ines: Wir können uns nicht und dürfen uns nicht beschweren…

Ron: Genau.

Ines: ..wollte ich noch abschließend sagen.

Gab es Momente in dem Jahr die vielleicht nicht so gut gelaufen sind, z.B. deine Rückenprobleme Ines?

Ines: Ja, ääh habe ich sogar schon verdrängt… (Gelächter). Als du mich gerade gefragt hast, habe ich überlegt „was gibt es für schlimme Dinge?“, ist mir also nicht auf Anhieb eingefallen, habe ich also sehr verdrängt. Ja, aber das war schon blöd. Das war so was, was die Band betrifft echt beschissen, ist aber auch alles wieder gut. Es passiert Mal, glaube ich, dass man mal ein Wehwehchen hat aber ansonsten muss ich sagen…nöö…

Ron: Also das war wirklich schon so ein Schreckmoment für alle, weil wir ja auch nicht wussten was los ist. Aber ansonsten sagen wir immer gerne, dass wenn man dann klagt, es auf hohem Niveau ist. Es ist also nicht der Rede wert.

Ines: Ne, sonst ist bisher eigentlich alles gut gegangen dieses Jahr. Fast schon zu gut. (lacht) Continue reading »

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