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Live Review: Broilers – 07.09.2014 Zeltfestival Ruhr, Bochum

September 14th, 2014 | By Redaktion

von Jan M.

Die Bäume werden bunter, die Luft draußen kühler und die Tage kürzer. Der Sommer geht allmählich in den Herbst über und hinter uns liegen in diesem Jahr viele grandiose Konzerte der Broilers auf ihrer triumphalen Tour zum Nummer-1-Album „Noir“. Den kompletten Frühling hindurch verbreiteten die Jungs und Ines Frühlingsgefühle in den Konzertsälen der Republik und starteten direkt im Anschluss im Sommer mit ihren ersten eigenen Open-Air Shows sowie diversen Festivalauftritten weiter durch. Eine Woche nach meteorologischem Sommerende stand nun am 7. September das große Broilers-Sommerfinale an. Die Fünf verabschiedeten sich damit vorerst in den wohlverdienten Bandurlaub, bevor sie im Winter zur nächsten Konzertrutsche, inkl. der beiden 20 Jahre Jubiläumskonzerte in Düsseldorf, auf die Bühne zurückkehren.

„Das ist unser Jahr! Ich geb´ nichts auf den Rest. Das ist unser Jahr! Ich halt den Sommer fest.“, um es treffend mit einer Textzeile der Broilers zu formulieren. Und tatsächlich ließ sich der Sommer zum Finale nochmal festhalten und zeigte sich am Konzerttag nochmal von seiner besten Seite. Nach den Broilers Open Airs in Dresden, Berlin und Rostock gab es allerdings in Bochum innerhalb eines gigantischen Zeltes ein überdachtes Open Air „light“. Das Konzert fand im Rahmen des 17-tägigen „Zeltfestival Ruhr“ am Kemnader See in Bochum statt. Das Gelände umfasst eine komplette Zeltstadt mit vielen Verkaufsständen, kulinarischen Köstlichkeiten (Die Currywurst gehörte zu den besten, die ich je gegessen habe.), Biergärten, einem Beach-Areal mit Liegestühlen, einer kleinen Open Air Bühne und zwei großen Eventzelten. Hier lässt sich die Wartezeit zu einem Konzert großartig überbrücken und das Festival alleine wäre durchaus auch mal ohne Konzert einen Besuch wert. Nach dem Motto „nicht kleckern sondern klotzen“, waren die Broilers im großen Hauptzelt am Start und durften außerdem das Abschlusskonzert des Festivals spielen, um „die verf…. Drecksbude“ in Broilers Manier abzureißen.

Unterwegs von Essen nach Bochum wimmelte es in der S-Bahn erstmal nur so von Schottenröcken auf dem Weg zum parallel stattfindenden EM-Qualifikationsspiel Deutschland-Schottland. Sympathisches Völkchen und alle in bester Laune unterwegs. Erst am Bochumer Hauptbahnhof, beim Umsteigen in die Shuttlebusse zum Zeltfestival, wandelte sich die vorherrschende Bekleidung der Mitreisenden von Schottenröcken zu mehr und mehr Broilers-Shirts. Durchaus mal erwähnenswert, dass Broilers Anhänger eine wirklich beeindruckende Merchandise Begeisterung an den Tag legen. Fast schon vergleichbar mit Onkelz-Dimensionen. Dabei spielt es sicherlich auch keine geringe Rolle, dass Sänger Sammy höchstpersönlich die Designs entwirft. Auch die immer wieder wechselnden Motive lassen die Shirts nach wenigen Jahren zu begehrten Sammlerobjekten werden. So auch einige erfreute Blicke auf mein „Omerta“-Shirt aus dem Jahre 2004.

Kurz vor dem Konzert machten sich leider noch ein paar kleine Schwachstellen des Festivals bemerkbar. So stellten viele Leute nach langem Anstehen beim Einlass fest, dass es im Konzertzelt selber gar keine Toiletten gab, sondern diese am anderen Ende des Festivalgeländes lagen. Dies resultierte in vielen männlichen Wildpinklern direkt neben dem Zelteingang und vielen Mädels, die nochmal schnell übers Gelände rannten. Auch bei der Zeitplanung fragt man sich, warum ein Konzert erst für 20:30 Uhr angesetzt wird, wenn es klar definierte Auflagen gibt, dass nur bis 22 Uhr gespielt werden darf. Auch Vorbands gibt es bei den Konzerten im Rahmen des Zeltfestivals leider keine. Der Fairness halber muss man aber sagen, dass es absolut genug Möglichkeiten auf dem Festivalgelände gibt, um sich das Vorprogramm selber sehr spaßig zu gestalten. Auch wir waren schon nachmittags vor Ort und haben ausgiebig davon Gebrauch gemacht.

Um Punkt 20:30 Uhr war es dann aber endlich soweit und der schwarze Totenkopfvorhang fiel zu den Klängen von „Zurück Zum Beton“. Etwa 3.000 Broilers Verrückte hatten den Weg ins Zelt gefunden und gaben von Anfang an alles, was Stimme und Tanzbein hergaben. Links und rechts von der Bühne boten große Leinwände auch dem hinteren Teil der Halle beste Sicht. Durch wechselnde Kameraeinstellungen war dies auch vorne eine schöne Sache, um allen Bandmitgliedern abwechselnd in Nahaufnahme beim Musizieren auf die Finger schauen zu können.

credits: Kevin Supper

credits: Kevin Supper

Die ersten vier bis fünf Songs wurden wieder Vollgas durchgezockt, bevor ein gutgelaunter Sammy das Publikum begrüßte: „Auch wenn heute Sonntagabend ist und man dann für gewöhnlich lieber auf der Couch liegt, ist für uns jetzt einfach noch Samstagmitternacht. Couch gibt es dann am Montag, dafür aber verdient!“ Die Setlist in Bochum war größtenteils identisch mit der vom Open Air in Berlin (wir berichteten), allerdings fehlten, aufgrund der vom Veranstalter begrenzten Spielzeit, die Songs „Grau, grau, grau“, „Alles was ich tat“, „LoFi“, „Ich bin bei Dir“ und „Cigarettes & Whiskey“. Überraschenderweise gab es aber dafür Klassiker und Live-Rarität „Blaue Auster“ als Bonus. Gewidmet allen „Die Hards“, die fast die komplette Tour begleiten. Diverse inzwischen bekannte Fangruppierungen waren auch wieder mit großen Fahnen in der feiernden Menge vertreten.

Bei „Die letzten an der Bar“ gab es einen sympathischen Versinger, als Sammy die erste und die zweite Strophe verwechselte und danach jede Textzeile mit humorvollem selbstkritischem Gemurmel kommentierte. Zum „Held in unserer Mitte“ wurde dieses Mal kein einzelner Fan, sondern kurzerhand gleich mehrere der riesigen Pfeiler, die das komplette Zelt stützten, zum Mittelpunkt eines Circle Pits erklärt. Hat zwar nicht ganz so funktioniert wie es sollte, dennoch war auf jeden Fall ordentlich Bewegung in der Bude.

Zum letzten Song vor den Zugaben wurde bei „Nur nach vorne gehen“ das Zelt von rotem Bengalofeuer erleuchtet und der Song wurde nochmal als nächste Single für den 3. Oktober angekündigt. Zwischen den Zugaben gratulierte Sammy noch Lichttechniker Malte zum Nachwuchs, Keyboarder Christian zu einem überstandenen Halbmarathonlauf am selben Tag und Drummer Andi, mit einer guten Portion Ironie, zu einem Leistenbruch. Auch die von mir eingangs erwähnte Currywurst wurde von Sammy und Christian nochmal lobend erwähnt. Mit der Broilers Erstveröffentlichung „Blume“ gab es dann die letzten Klänge der Broilers für den Sommer 2014. Das für 22 Uhr vorgeschriebene Ende hat man dabei, wie es sich gehört, mit einem verschmitzten Grinsen um 10 Minuten überzogen. Ein definitiv würdiges Sommerfinale mit durchgehend großartiger Stimmung und vielen glücklichen Gesichtern in der Band und im Publikum.

Den noch relativ frühen Abend ließen wir dann in den Biergärten der Zeltstadt ausklingen, um dort noch mal das Konzert Revue passieren zu lassen. Als wir das Festivalgelände verließen, wurde um uns herum schon aufgeräumt und abgebaut, ganz so, wie es sich für die „Letzten an der Bar“ gehört…

Jetzt kann die Vorfreude auf einen heißen Konzertwinter beginnen und für das Schlusswort möchte ich mich bei der Online Redaktion der Tageszeitung WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) bedienen. Die schrieben abschließend über die 17 Tage Zeltfestival und die Broilers: „Bei diesem Konzert herrschte die wohl beste Party-Stimmung des Festivals.“ Und wer die Broilers schon live gesehen hat, weiß, dass das mit Sicherheit auch stimmt.

Broilers live: Zitadelle, Berlin 26.07.2014

Juli 27th, 2014 | By Redaktion

Broilers live: Zitadelle, Berlin 26.07.2014

credits: Kevin Supper

credits: Kevin Supper

von Jan M.

Als bekanntgegeben wurde, dass die Broilers auf ihrer umfangreichen Noir Tour erstmalig in ihrer Karriere ein eigenes Open-Air spielen würden, war die Reise vom Ruhrgebiet in die Hauptstadt für mich gleich gebucht. Wer die Broilers in den vergangen Jahren schon auf Festivals erlebt hat, wird festgestellt haben: Broilers, Kaltgetränke, Sonne und blauer Himmel, das passt einfach zu gut und verbreitet Sommer-Feeling und gute Laune. Die Vorfreude auf den Sommer war also umso größer, als die Tickets mitten im Winter geordert wurden. Anzumerken wäre noch, dass Berlin einige Monate später zum zweiten Open Air Konzert in der Broilers Laufbahn „degradiert“ wurde, da dem Noir-Tourplan für den Tag vor Berlin noch ein Open Air in Dresden hinzugefügt wurde. Aber den Dresdnern sei es gegönnt und für mich war die in Berlin gewählte Location alleine schon absoluter Selbstläufer: Die wunderschöne Zitadelle Spandau im gleichnamigen Stadtteil. Diese war mir bereits aus Sightseeing-Perspektive durch ein Rittermahl und eine Führung durch die Katakomben bekannt, aber auch schon als Konzertlocation, als dort 2009 der Wacken-Ableger „Wacken Rocks Berlin“ mit Der W, Volbeat, D-A-D und Heaven Shall Burn gastierte.

Kommen wir aber zum eigentlichen Konzerttag, an dem das Wetter glücklicherweise beste sommerliche Open Air Bedingungen lieferte und die Sonne durchgängig pflichtbewusst auf die Zitadelle schien. Der Innenhof der Festung war dementsprechend bestens mit „feinen, feinen Menschen“ gefüllt. Da Sammy wenige Tage vorher in einem Radio Interview die Show als fast komplett ausverkauft ankündigte, und die Kapazität der Zitadelle auf 10.000 Leute beziffert wird, lässt sich daraus eine ordentliche Hausnummer bzgl. der Zuschauerzahl ableiten.

Als erste Supportband hatten die Broilers, wie bereits auf einigen vorherigen Noir-Konzerten, „Feine Sahne Fischfilet“ mit am Start. Diese waren somit vielen Fans bereits bekannt und sorgten mit ihrem Punkrock, inkl. Einsatz von zwei Trompeten, und ihren diversen Ansagen gegen Rechts für großen Zuspruch vom Publikum. Die zweite Supportband waren „Bombshell Rocks“ aus Schweden, die die Fans ebenfalls ordentlich anheizten und gut angenommen wurden.

Gegen 21 Uhr kam dann der Moment, auf den alle gewartet hatten. „If The Kids Are United“ von Sham 69 erklang als Intro und links und rechts von der Bühne stieg schwarz- und rotgefärbter Nebel auf. Die Vorfreude des Publikums machte sich durch lautstarke Chorbegleitung bei dem, in „Zurück zum Beton“-mündenden, „Preludio Vanitas“- Intro eindrucksvoll bemerkbar. Als Sammys Stimme einsetzte, Bierbecher in die Luft flogen und die komplette Zitadelle tanzte, war schon zu erwarten: dieser Abend wird groß. Die nächsten vier Lieder („Zurück in Schwarz“, „In 80 Tagen um die Welt“, „Grau, grau, grau“ und „Tanzt Du noch einmal mit mir“) wurden, ohne dem Publikum eine Pause zu gönnen, in einem durchgespielt, bevor es die erste Verschnaufpause und die Begrüßung gab. Sammy war offensichtlich bester Laune und erklärte jenes Wochenende zu einem seiner Lieblingswochenenden. Wie er erklärte, hatte die Band an den beiden vorhergehenden Tagen bereits das zu „Santa Muerte“-Zeiten verloste Wohnzimmerkonzert vor 50 Leuten sowie das Open Air in Dresden gespielt und beides war laut Sammy ein voller Erfolg.

Direkt weiter ging es mit der ersten „Noir“ – Singleauskopplung „Ist da Jemand?“ und es fiel auf, dass die anfangs von vielen eher skeptisch betrachteten Songs von „Noir“, inzwischen ähnlich bis genauso abgefeiert werden wie die Klassiker.

Ein besonderes Highlight gab es im späteren Verlauf des Abends bei der aktuellen Single „Ich will hier nicht sein“, als die Protagonisten aus dem Video zum Song, welches in deutschen Flüchtlingslagern gedreht wurde, auf die Bühne gebeten wurden. Schöne Geste, wichtiger Song!

Beim „Held in unserer Mitte“ suchte sich Sammy einen jungen Mann aus dem Publikum, der auf den Schultern seines Kumpels saß und erkor diesen zum Namensgeber des Songs. Dies wurde dann nach Sammys Aufforderung mit einem riesigen Circle Pit um den „Helden in unserer Mitte“ herum zelebriert.

Die Gelegenheit einer Open Air Kulisse wurde von vielen Fans genutzt, um reichlich Bengalos abzufackeln. Auch Sammy ließ es sich bei „Nur nach vorne gehen“ nicht nehmen, die Bühne damit in rotes Licht zu tauchen.

Lustig war es im Zwischenteil vom Slime-Cover „Zusammen“ als direkt vor der Bühne ein kleiner Junge auf den Schultern seines Vaters saß und Sammy ihm versicherte, dass sich in seinem Glas nur „Gurkenlimonade“ befände. Wer die Broilers näher verfolgt weiß, das sich hinter ihrem Warm up – Drink Gin Tonic mit Schlangengurke verbirgt… Anschließend forderte Sammy den kleinen Nachwuchsfan auf, sich die Ohren zuzuhalten, weil er jetzt unbedingt ein Schimpfwort benutzen müsse, worauf dann das übliche „Reissen wir die verf… Drecksbude jetzt ab, oder was?“ folgte.

Den Abschluss bildete nach etwa zwei Stunden wie immer das Broilers-Debut „Blume“ begleitet vom einzigen Regenschauer des Abends – zum Glück nur bestehend aus Konfetti – und dem Outro von „Journey“ – „Don’t stop believin‘“. So ging ein großartiger Abend zu Ende, den die Meisten mit einem glückseligen Grinsen im Gesicht verlassen haben dürften.

Zur Setlist (unten angefügt) bleibt zu sagen, dass diese zwar kaum Überraschungen bot, aber das bei der hohen Dichte von Hits und Stimmungskrachern bei den Broilers absolut ok war. Die Songauswahl war eine sichere Bank, die vom Publikum auch als solche dankbar angenommen und abgefeiert wurde. Einzig „Alles was ich tat“ kann als Überraschung gesehen werden, da der Song auf der „Noir“ Tour bislang komplett fehlte, während er noch auf der „Santa Muerte“ Tour fest in der Setlist integriert war.

Für mich war es von 2007 bis heute mittlerweile das vierzehnte Broilers Konzert und ich würde es für mich persönlich ganz klar unter den Top 3 ansiedeln. Grandiose Stimmung, gutgelaunte Band, tolle Akustik, gut gewählte Setlist, perfektes Wetter und eine großartige Location. Es bleibt abzuwarten, ob Bochum und Düsseldorf das dieses Jahr noch toppen können.

Für alle die noch kein Konzert der Broilers auf der laufenden „Noir“ – Tour gesehen haben und die mit deren Musik etwas anfangen können, ist zu sagen: Lasst Euch das nicht entgehen! Ihr verpasst eine großartige Live Band, die einfach unheimlich Spaß macht.

 

Setlist Berlin, Zitadelle am 26.07.2014:

Preludio Vanitas
Zurück zum Beton
Zurück in schwarz
In 80 Tagen um die Welt
Grau, grau, grau
Tanzt du noch einmal mit mir?
Ist da jemand?
Harter Weg (Go!)
Wo es hingeht
Ruby light & dark
Alles, was ich tat
Paul, der Hooligan
Die Letzten (an der Bar)
Ich will hier nicht sein
In ein paar Jahren …
LoFi
Wie weit wir gehen
Ich brenn’
(Ich bin) Bei dir
Nur die Nacht weiß
Held in unserer Mitte
Nur nach vorne gehen

Heute schon gelebt
33 rpm
Meine Sache

Singe, seufze & saufe
Zusammen (Cover Slime)
Cigarettes & Whiskey (Cover The Sons of the Pioneers)
Blume
Outro (Don’t stop believin’ – Journey)

 

Broilers NOIR-Tournee: Sechs weitere Städte im Vorverkauf

Juli 22nd, 2014 | By Sarah

2014 ist definitiv das Jahr der Broilers, denn mit ihrem diesjährigen Nummer-Eins-Album „NOIR“ haben sie sich endgültig in den Top-Bands aus Deutschland etabliert.

Foto: Jessika Wollstein

Foto: Jessika Wollstein

Gute 70.000 Fans besuchten die erste Rutsche der NOIR-Tournee, die die Düsseldorfer durch 16 Venues in Deutschland, Österreich und der Schweiz führte. Einer unter vielen Höhepunkten war das Konzert in der Dortmunder Westfalenhalle, wo die BROILERS vor über 10.000 Anhängern gefeiert wurden und ein Ende der Broilers-Faszination ist nicht in Sicht.

Zunächst geht es im Sommer auf große Festivaltour, im Winter folgt der zweite Teil der „NOIR“-Tournee, der aufgrund ungebrochen großer Nachfrage nun um 6 weitere Konzerte verlängert wird.

Broilers „NOIR“ Live 2014 – Alle Tourdaten auf einen Blick:

25.07.2014  Dresden, NOIR Open Air, Filmnächte am Elbufer

26.07.2014  Berlin, NOIR Open Air, Zitadelle – Zusatzshow

30.08.2014  Rostock, IGA Park

20.11.2014  Kassel, Stadthalle – Neu

21.11.2014  Kiel, Sparkassen-Arena – Neu

22.11.2014  Bielefeld, Seidensticker Halle – Neu

27.11.2014  Braunschweig, Stadthalle

28.11.2014  Siegen, Siegerlandhalle

29.11.2014  Würzburg, S. Oliver Arena

06.12.2014  Freiburg, Zäpfle Club in der Rothaus Arena

19.12.2014  Düsseldorf, ISS Dome-  – Zusatzshow

20.12.2014  Düsseldorf, ISS Dome – Ausverkauft

22.12.2014  Bamberg, Brose-Arena - Neu

23.12.2014  Chemnitz, Arena – Neu

27.12.2014  Stuttgart, Schleyerhalle

28.12.2014  Frankfurt, Jahrhunderthalle

29.12.2014  Oldenburg, Weser-Ems-Halle – Neu

30.12.2014  Trier, Arena

BROILERS FESTIVALTERMINE 2014:

08.08.2014  Eschwege, Open Flair 2014

09.08.2014  Rothenburg o.d. Tauber, Taubertal Festival

14.08.2014  Chiemsee/Traunstein, Chiemsee Summer

15.08. – 17.08.2014  Hockenheim, Rock’n’ Heim Neu

15.08. – 16.08.2014 A-St. Pölten, Frequency Festival

07.09.2014 Bochum, Zeltfestival Ruhr

Der VVK für die neuen Termine ist heute gestartet. Die begehrten Hardtickets bekommt ihr im bandeigenen Shop unter www.broilers.de . Reguläre CTS-Tickets erwerbt ihr an allen bekannten VVK-Stellen oder auf www.eventim.de

Broilers – “Noir” / “Ist da jemand”

Dezember 18th, 2013 | By Tobias

Das Jahr neigt sich zwar langsam dem Ende zu, dennoch kann man ruhig nochmal einen raus haun.

Das sehen die Broilers genauso und veröffentlichen morgen die erste Singleauskopplung “Ist da jemand” vom kommenden Album “Noir”. Heute gibt es aber vorab schon ein paar Appetithappen. Ganz vorne die Veröffentlichung des Covers der neuen Platte sowie den beginn der Vorbestellungen. Somit sind auch die Editionen bekannt, in der es NOIR in die heimischen Plattenschränke schaffen kann. Welche das sind seht ihr hier:

BROILERS - NOIR

- Limitierte Super Deluxe Edition: http://amzn.to/JGZK5v
- Limitierte Deluxe Edition Digipack: http://amzn.to/19Scj3O
- Standard Edt.: http://amzn.to/1bdg3wD
- Vinyl LP + CD: http://amzn.to/1cQyDzc

In den Deluxe-Editionen gestaltet sich die Playlist wie folgt:

Disk: 1

1. Ist Da Jemand?
2. Zurück In Schwarz
3. Wo Es Hingeht
4. Nur Nach Vorne Gehen
5. Ich Hol’ Dich Da Raus
6. Die Hoffnung Stirbt Nie
7. Wo Bist Du (Du Fehlst)?
8. Ich Brenn’
9. Nanana (Ich Krieg’ Das Hin)
10. Ich Will Hier Nicht Sein
11. Die Letzten (An Der Bar)
12. Grau, Grau, Grau
13. Der Rest Und Ich
14. Irgendwo Dazwischen
15. Das Da Oben (Nur In Dir)
16. Gutes Leben

Disk: 2

1. Making Of »Noir« (DVD)
2. “Irgendwann einmal…” in Düsseldorf – BROILERS Live & Backstage im Dez. 2012 (DVD)

Zu guter letzt aber der vielleicht größte Leckerbissen an diesem Tag. Denn nicht nur, dass morgen die Single zu “Ist da jemand” veröffntlicht wird, nein heute gibt es schon das Musikvideo zu dem Song.
Wir freuen uns riesig auf das, was uns von den Broilers noch etwartet und wünschen Euch viel Spaß mit dem Video.

Broilers Noir Live: Tour 2014

September 4th, 2013 | By Sarah

Die  heißesten News des Tages liefern unsere geliebten Broilers.
Unter dem Titel “Noir Live” startet kommendes Jahr die nächste Tour der sympathischen Düsseldorfer.

»Broilers Noir Live« – Tour 2014Broilerslive

26.02.2014 AT-Wien, Arena
27.02.2014 AT-Innsbruck, Weekender Club
28.02.2014 CH-Zürich, Komplex 457
01.03.2014 Offenbach, Stadthalle
06.03.2014 Rostock, OSPA Arena
07.03.2014 Hamburg, Sporthalle
08.03.2014 Leipzig, Arena
14.03.2014 Ludwigsburg, MHP Arena
15.03.2014 Saarbrücken, E-Werk
21.03.2014 Hannover, Swiss Life Hall
22.03.2014 Berlin, Columbiahalle
28.03.2014 Fürth, Stadthalle
05.04.2014 München, Zenith
10.04.2014 Bremen, Pier 2
11.04.2014 Erfurt, Thüringenhalle
12.04.2014 Dortmund, Westfalenhalle 1

Reguläre Tickets bekommt Ihr an allen bekannten VVK-Stellen. Der Vorverkauf startet am 06.09.2013 um 09.00 Uhr. Die Tickets kosten 28€ zuzüglich Gebühren.
Die Hardtickets mit einem speziellen “Noir Live”-Aufkleber gibt es wie immer ausschließlich über den Broilers-Onlinestore. Tickets für Österreich sind unter http://www.oeticket.com und für die Schweiz unter http://www.starticket.ch erhältlich.

Wir frOi!en uns wie kleine Kinder und können den Frühling 2014 schon riechen.

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