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Live-Shots: Der W – Stuttgart 2013

Mai 6th, 2013 | By Tobias

Auch in Stuttgart waren wir wieder mit unserer Kamera unterwegs. Die Eindrücke des für uns letzten Abends auf Tour findet Ihr ab sofort auf unserem Flickr Profil.

Live-Shots: Der W – Würzburg 2013 (Support: Dunderbeist)

Mai 2nd, 2013 | By Tobias

Würzburg, Frankfurt, Hamburg …

die letzten Tage waren wirklich turbulent und die positiven Ereignisse haben sich geradezu überschlagen.
In Würzburg haben wir die Gelegenheit genutzt ein Paar Fotos für Euch im Graben zu schießen. Die Auswahl steht bekanntlich ja schon auf Flickr bereit, allerdings haben wir den Blog etwas angepasst und ihr könnt hier schon direkt auf die Flickr-Bilder zugreifen.

Viel Spaß beim stöbern und wir hoffen, dass wir schon bald mit neuen Fotos auflaufen können.

Mindfuck Society @ Spotify !

Januar 18th, 2013 | By Sarah

Mindfuck Society goes Spotify…

wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, probieren wir gerne diverse Web-Tools aus, um Mindfuck Society noch web-transparenter zu präsentieren. Da wir ein Musikmagazin sind, war es nur eine Frage der  Zeit bis wir bei Spotify zu finden sind. Jetzt ist es also soweit: Wir starten mit unserer eigenen Spotify-Playlist!

Wer sich wöchentlich Musikimpulse und Empfehlungen aus der Mindfuck-Redaktion abholen möchte, der darf sehr gerne die Playlist abonnieren und seinen Senf zu den musikalischen „Perlen“ ablassen. Ob hier im Blog, auf unserer Twitter-Page oder Facebook-Wall ist uns relativ egal – Hauptsache Ihr teilt euch mit.
Solltet Ihr noch streng geheime Musiktipps haben, dürft Ihr die uns natürlich gerne verraten. 😉

Hier geht es zu unserer Playlist: Diese Woche u.a. mit Woodkid, Staind, King Cannons und Millencolin.

Der Mindfuck Jahrespoll

Januar 1st, 2013 | By Sarah

Dieses Jahr verzichten wir auf den obligatorischen Jahresrückblick und präsentieren euch dafür den Mindfuck Jahrespoll 2012. Ausgewählte Personen aus dem inneren Kreis der Mindfuck Society teilen mit euch ihre musikalischen Entdeckungen 2012, ob ihr nun wollt oder nicht:

photo.php.jpg Wiebke

Musst Du auch mal hören: Bonaparte
Beste Konzerte: Wo waren wir noch mal überall? Ähm…
Musikalischer Seitensprung: /
Bester Song: Operation Transformation, Der W
Meistgehörter Klassiker: Meine Sache, Broilers
Bestes Bier: Becks
Das Jahr 2012 war…: wunderschön.
Meine Hoffnungen für 2013: Viele wundervolle Konzerte mit liebevollen Menschen.

photo.php.jpg Tobias

Musst Du auch mal hören: Staind
Beste Konzerte: Broilers – Heidelberg
Musikalischer Seitensprung: Aaron Lewis mit seinem Country-Solo-Album
Bester Song: Staind – Something to remind you
Meistgehörter Klassiker: Broilers – Lofi
Bestes Bier: Becks
Das Jahr 2012 war…: eine Achterbahn der Gefühle
Meine Hoffnungen für 2013: Weniger Achterbahn fahren … der Rest kann bleiben wie er is.

photo.php.jpg Sarah

Musst Du auch mal hören: The Floor Is Made Of Lava
Beste Konzerte: Broilers – Bremen
Musikalischer Seitensprung: Medina – Kl.10
Bester Song: Der W – Kafkas Träume
Meistgehörter Klassiker: DAD – Sleeping my day away
Bestes Bier: Becks
Das Jahr 2012 war…: ewig lang und doch super schnell vorbei
Meine Hoffnungen für 2013: Magische Konzerte, die noch lange in Erinnerung bleiben

photo.php.jpg Kevin

Musst Du auch mal hören: Bruce Springsteen, King Cannons
Beste Konzerte: Bruce Springsteen in Frankfurt, Broilers in Düsseldorf (14&15.12)
Musikalischer Seitensprung: Pink
Bester Song: DER W – Kafkas Träume
Meistgehörter Klassiker: Broilers – (Ich bin) bei dir
Bestes Bier: Becks
Das Jahr 2012 war..: Persönlich ein auf und ab
Meine Hoffnungen für 2013: Neue Broilers Tour

 

Wir freuen uns auf alte und neue Musik mit Euch in 2013 !

Eure Mindfucker!

„Der W“ über die Musik anderer Bands (RockHard)

Oktober 8th, 2012 | By Tobias

 

credits: Christian Thiele

Wärend der finalen Produktion und Veröffentlichung von W III hat das Rock Hard Magazin es sich nicht nehmen lassen der Band ein Paar Stücke von verschiedenen Künstlern vorzuspielen. Der Gedanke dabei ist, die Songs anzuspielen und den Jungs rund um „Der W“ die Möglichkeit zu geben sich einmal reinzuhören und ein wenig zu spekulieren. „Wer ist es?“, „Wie klingt es?“, „Was denkt ihr darüber?“.
Was dabei so rumkommt und wie der Eine oder Andere über die jeweilige Band denkt könnt ihr nun hier nachlesen.

 

MOTÖRHEAD – Rock´n´Roll

STEPHAN: »Klar, ´Rock´n´Roll´ von Motörhead.«
JC: »Das ist die letzte Motörhead-Platte mit Philthy am Schlagzeug.«

Meine Lieblingsplatte von Lemmy & Co. ist die „1916“. Und eure?

STEPHAN: »„1916“ ist eine gute Platte, aber ich würde noch ein bisschen weiter zurückgehen.«
DIRK: »„No Sleep ´Til Hammersmith“ und „Ace Of Spades“, also die Klassiker.«
STEPHAN: »Da bin ich dabei.«
JC: »Und die Liveplatte „Everything Louder Than Everyone Else“ ist fucking Killer. Ich mag auch die „Motörizer“-Scheibe. Die hat mich sehr beeindruckt.«
STEPHAN: »Ich war kürzlich bei Motörhead auf Rock am Ring und habe die Jungs dort getroffen. Vor allem von Mikkey Dee war ich mal wieder beeindruckt – was der am Schlagzeug immer noch für einen Job macht. Verglichen mit den ganzen anderen Drummern auf dem Festival, muss ich sagen: Respekt, der Junge hat eine Energie!«

FREI.WILD – Arschtritt

HENNING: »Hosen?«
DIRK: »Frei.Wild! Die Nummer hier klingt eigentlich voll Hosen-mäßig.«
STEPHAN: »Vollkommen uninteressant, um ehrlich zu sein.«
DIRK: »Musikalisch finde ich das voll langweilig.«
STEPHAN: »Wenn ich so was höre, denke ich nicht mal an die alten Onkelz. Da fand ich die sogar noch besser. Vor 20, 25 Jahren wäre das interessant gewesen, aber heutzutage…«
DIRK: »Letztlich alles Geschmackssache. Wenn man auf solche Mucke steht, ist das bestimmt cool.«
STEPHAN: »Wenn ich so Musik hören will, dann lege ich doch lieber die alten Onkelz auf.«
DIRK: »Oder die Hosen. Das ist klassischer deutscher Punkrock, finde ich.«
STEPHAN: »Als Onkel, der die Welle mit losgetreten hat, macht es einen in gewisser Hinsicht schon stolz. Man darf den Ball auch aufnehmen und inspiriert sein, aber was da teilweise passiert, ist einfach nur kopiert – und das macht mir dann weniger Spaß. Es gibt Jungs, die machen das besser, und es gibt auch ein paar Jungs, die machen das ein bisschen schlechter. Und manche sind halt dreist, und ich finde, die Jungs hier sind dreist.«

DANKO JONES – Full Of Regret

DIRK: »Danko Jones!«
JC: »Cool! Good fuckin´ Rock´n´Roll. Ich mag seine Stimme. Die klingt ein bisschen nach Lenny Kravitz.«
STEPHAN: »Ich bin eh ein großer Danko-Fan. Wir wollten auch mal, dass er uns auf einer Tour begleitet. Deshalb habe ich ihn vor einem Konzert in der Batschkapp besucht, um ihn bei der Gelegenheit davon zu überzeugen, dass er das doch bitte machen soll. Danko rockt richtig, hat eine markante Stimme, ist leicht wiederzuerkennen, und mit Musik kennt er sich auch super aus. Auf der Bühne ist das ein cooler Typ mit einer schönen großen Fresse, hinter der Bühne ist er sehr charmant und angenehm.«

JINGO DE LUNCH – Cowboy Song

STEPHAN: »„I´m just a cowboy…“ – das ist eine Thin-Lizzy-Coverversion, aber von wem? Könnten das The Distillers sein?«
DIRK: »Girlschool?«

Der Song wurde in den Achtzigern aufgenommen, und die Sängerin ist Kanadierin.

STEPHAN: »Kanadierin – Avril Lavigne?«

Der Henning weiß, wer das ist.

STEPHAN: »Wieso sagst du es dann nicht?«
HENNING: »1988 aufgenommen, da habe ich mitgespielt.«
STEPHAN: »Wie – Jingo De Lunch, oder was?«

BETONTOD – Wenn der Sturm beginnt

STEPHAN: »Vom Sound her könnte das Metal sein. Iron Maiden sind das aber nicht, oder? (Lacht) Klingt ein bisschen wie eine Mischung aus Onkelz und Hosen. Ach, Betontod – von denen liest man gerade öfter. Klingt musikalisch nicht ganz so stumpf wie viele andere Bands aus der Ecke.«
JC: »Gut gemacht, sehr cool.«
STEPHAN: »Ich bin halt nicht mehr so der Fan dieser Stimmen. Die haben sich im Laufe der Jahre ein bisschen abgenutzt. Ist aber ordentlich gemacht. Wenn ich die CD umsonst kriege, höre ich mir die Platte auch gerne mal an (lacht). Das soll jetzt nicht anmaßend klingen, aber ich bin ein bisschen rausgewachsen aus dem ganz einfachen Zeugs. Dazu muss man jung oder richtig besoffen sein, glaube ich.«

PRO-PAIN – Foul Taste Of Freedom

JC: »Jesus Christ!«
STEPHAN: »Klasse Song.«
DIRK: »Die Crumbsuckers fand ich immer total geil.«
STEPHAN: »Mehr Hardcore als Metal.«
JC: »Das war vor meiner Zeit. Der Song ist von der ersten Platte. Ich bin erst zehn Jahre später bei Pro-Pain eingestiegen. Killer-Album! Ich kann mich noch daran erinnern, wie die Scheibe rauskam und wie begeistert ich war. Mit meiner alten Band Raped Ape haben wir für Pro-Pain auf der Tournee zur Platte eröffnet.«
STEPHAN: »Pro-Pain haben auf meinem ersten Soloalbum gespielt. Hey, Pro-Painos: Respekt! Die haben mittlerweile auch Hardcore-Geschichte geschrieben und sich nie verbiegen lassen.«

DIE TOTEN HOSEN – Tage wie diese

STEPHAN: »Genesis? Ach, Hosen. Der Anfang klang ein bisschen wie ´The Carped Crawlers´ von Genesis. Ich glaube, von dem Erfolg des Songs sind die Jungs auch ein bisschen überrascht. Zumindest in dem Ausmaß.«
DIRK: »Musikalisch klingt das für mich eher nach so was wie Reamonn, also Popmusik.«
STEPHAN: »Bis zum Refrain hat man sogar Probleme, das den Hosen zuzuordnen. Klingt halt sehr poppig. Ist nicht mein Titel, auch wenn das als Untermalung zu ´nem Fußballding schon passt. Die Hosen waren nie richtig meine Welt, aber ich kann verstehen, dass Leute das mögen. Ich war wie gesagt kürzlich auf Rock am Ring und habe mir die dort auch mal angeschaut. Als Liveband sind die Jungs immer noch ´ne Bank, die Leute sind da wirklich abgedreht. Für mich persönlich sind die reinen Mitgrölnummern nicht mehr so spannend, da habe ich mich ein Stück weit von entfernt. Ich möchte das jetzt aber auch nicht schlechtquatschen. Wer´s mag – cool.«

Findest du Die Ärzte im direkten Vergleich mit den Hosen besser oder schlechter?

STEPHAN: »Ich kenne von den Ärzten wahrscheinlich genauso wenig wie von den Hosen. Früher dachte ich immer, Die Ärzte sind ein bisschen lustiger in ihren Texten bzw. in Anführungszeichen intelligenter, aber letztlich kann ich Die Ärzte nicht gut finden, weil sie sich nach wie vor so abfällig über die Onkelz äußern. (An seine Bandkollegen gerichtet Was sagt ihr eigentlich so zu meinen Feindbildern?«
HENNING: »Ich kenne beide Bands ja auch. Die Hosen haben wir mit Jingo mal supportet, und Die Ärzte wohnen bzw. wohnten mal in Berlin. Über die Hosen kann ich sagen, dass die sehr fair zu ihren Vorbands sind, d.h. man wird bezahlt, kriegt alles zum Fressen und lebt in Saus und Braus. Das ist auch eine sehr gute Liveband. Nicht von der musikalischen Perfektion her, sondern weil sie richtig rocken.«
DIRK: »Beide Bands haben auf jeden Fall ihre Berechtigung. Als ich Die Ärzte kennengelernt habe, war ich klein und habe Metal gehört. Da fand ich solche Musik pauschal scheiße. Und davon konnte ich mich im Laufe der Jahre nie so richtig lösen, auch wenn ich als Musiker total respektiere, was die machen. Lustige Musik war nie meins.«
STEPHAN: »Sehe ich ähnlich. Für mich hat Mucke immer was mit Tiefe, Ernst und auch mit Härte zu tun gehabt.«

Was gefiel euch am besten?

JC: »Motörhead.«
STEPHAN: »Pro-Pain.«
HENNING: »Motörhead.«
DIRK: »Danko Jones.«
STEPHAN: »Und Danko Jones.«

 Quelle: RockHard Magazin
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