Articles By Tobias

Social Distortion live 2015

Februar 1st, 2015 | By Tobias

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credits: X-Why-Z.de / Danny Clinch-Klein

2015 wird ein gutes Jahr, soviel steht jetzt schonmal fest.

Es stehen einige hochkarätige Konzerte auf dem Plan. Unter anderem und sicher ganz weit vorne: Social Distortion!

Die Punk-Legende Mike Ness kommt nach Deutschland. Und dieses Mal sind es nicht nur Festivals – Nein, er kommt in die Clubs! Klein, intim, laut … so muss Punkrock sein!

Wir können es kaum erwarten – wie ist es mit Euch? Wo seid ihr dabei?

Tourdaten:

  • 17.04.15 – Hamburg – Sporthalle
  • 18.04.15 – Bielefeld – Ringlokschuppen
  • 19.04.15 – Berlin – Columbiahalle
  • 22.04.15 – München – Zenith
  • 27.04.15 – Offenbach – Stadthalle
  • 28.04.15 – Köln – Paladium

Tickets gibt es online u.a. hier:
Ticketmaster
Eventim

Against Me! auf Deutschland Tour

Februar 1st, 2015 | By Tobias

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credits: X-Why-Z.de Press Archiv / Klein

Against Me! kommen nach Deutschland.

Nachdem die Band um Laura Jane Grace im letzten Jahr Ihre Konzerttermine absagen mussten (darunter auch die Support-Gigs bei den Broilers), kommen sie nun doch endlich in unsere Hallen. Das freut uns sehr, denn Ihr letztes Album „Transgender Dysphoria Blues“ ist eine echte Wucht und wir hatten uns schon sehr auf die Band bei einem der Broilers gefreut.

Umso erfreulicher ist es aber, dass die Termine nachgeholt werden.

Wer noch kein Ticket hat sollte das schnell nachholen und bei einem der Termine vorbei schauen.
Es lohnt Sich!

Tourdaten:

  • 07.04.15 – Kiel – Die Pumpe
  • 21.04.15 – München – Backstage Halle
  • 22.04.15 – Erlangen – E-Werk
  • 23.04.15 – Wiesbaden – Schlachthof
  • 24.04.15 – Hannover – Faust
  • 25.04.15 – Köln – Stollwerck
  • 26.04.15 – Berlin – C-Club

 

Tickets gibt es HIER

Daniel Wirtz im Interview

Januar 22nd, 2015 | By Tobias

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credits: Sabrina Feige

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter Daniel Wirtz. Er nahm sich die Zeit, um mit uns darüber zu reden, über seinen persönlichen Eindruck und was in 2015 noch zu erwarten ist.


Hallo Daniel, erst mal Glückwunsch zu einem erfolgreichen Jahr 2014.
Sowohl Unplugged-Album wie auch die darauf folgende Tour sind sehr gut angekommen bei deinen Fans. Wie hast du das letzte Jahr erlebt und woran möchtest du im nächsten Jahr anknüpfen?

Daniel: In etwa habe ich es genau so erlebt, wie du es sagst: Es war ein großes Experiment für uns, das aber auf ganzer Linie gelungen zu sein scheint. Tolle Tour gehabt, das Album ist sehr gut angekommen und die Leute scheinen auch verstanden zu haben, warum wir das Unplugged-Ding überhaupt gemacht haben. Wir haben das Jahr alle zusammen ganz gut abgefeiert. Mit der DVD machen wir ganz würdig den Deckel drauf und wenden uns wieder was Neuem zu: Ein kompromissloses Rock´n´Roll-Album 2015!

Gibt es Dinge die eventuell auch nicht so gut gelaufen sind an denen man im neuen Jahr unbedingt arbeiten sollte?

Daniel(lacht) Nö!

Es war bei den Unplugged-Konzerten sicherlich ungewohnt für dich, deine Songs im Sitzen vorzutragen. Ist dir das schwer gefallen oder hast Du den Hocker in Zukunft immer dabei?

DanielDen Hocker werde ich jetzt erstmal wieder in die Ecke stellen. Es war aber eine schöne Generalprobe für die Zeit Ü60, um zu sehen, dass es im Sitzen auch noch funktionieren wird. Im Sitzen das Konzert zu spielen, war kein Zwang, sondern ein Wunsch von mir, deshalb war es auch gar nicht so komisch. Es war dem Anlass angemessen und während der ruhigen Songs auf der Bühne rumzuspringen, hätte einfach nicht gepasst. Es war bequem und es hat sich einfach von Anfang an gut und richtig angefühlt.

Was hat für dich die größten Unterschiede zwischen Unplugged- und Rockshows ausgemacht? Konntest du neue Erfahrungen auf deinen Unplugged-Gigs sammeln, die du für künftige Konzerte nutzen kannst?

DanielDie schönste Erfahrung war zu sehen, dass wir alle – auf und vor der Bühne – mit dieser neuen Situation wunderbar klar gekommen sind. Für die Leute war das ja auch mal neu: Ein Konzert eines Rockmusikers auf Stühlen und Bänken sitzend abzufeiern. Es war toll zu sehen, dass man Fans am Start hat, die diese Konstellation nicht nur akzeptieren, sondern sich auch voll drauf einlassen wollen und können. Wir haben uns ja für die „Unplugged“-Rutsche eine ganz besondere Atmosphäre gewünscht: Ruhig, wenn es sich richtig anfühlt. Das hätte man ja ganz locker durch die falschen Zwischenrufe zur falschen Zeit kaputt machen können. Aber das kam nie vor. Die Leute haben die Konzerte genau so erlebt und mitgestaltet, wie wir uns das erhofft hatten.

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REVIEW: Wirtz – Live und Unplugged

Januar 12th, 2015 | By Tobias

510Fm9+6B4LWirtz, unverzerrt und ohne Strom. Bei dem Wahlfrankfurter war eine gewisse Liebe zur Akustikgitarre schon lange erkennbar, allerdings hat er mit seinem letzten Album “Unplugged” nochmal einen drauf gesetzt. Songs der letzten drei Alben wurden um arrangiert und man hat sich selbst neu interpretiert, sodass aus Rocksongs wahre Balladen voller Emotionen entstanden sind. Die Resonanz auf das Album war bereits durchgehend positiv und auch die darauf folgende Unplugged-Tour konnte als durchgehender Erfolg verbucht werden.

Das man so einen besonderen Moment im Leben eines Rockmusikers natürlich auch auf Bild und Ton festhalten möchte liegt auf der Hand. Das Resultat kommt am 23.01.2015 in die Regale und trägt den Namen “Wirtz – Live & Unplugged im Gibson Club Frankfurt”.

Wir durften das Material bereits sichten und können Euch vorab versprechen, dass sich der Kauf lohnen wird. Damit meine ich auch nicht nur die alt eingesessenen Wirtz-Fans, sondern jeden der gute Musik und atmosphärische Interpretationen von schnellen Stücken zu schätzen weiß. Ich möchte auch gar nicht so sehr auf die eigentlichen Songs eingehen, denn die sollten größtenteils hinsichtlich bekannt sein. Im Vordergrund steht dieses Erlebnis eines Rockmusikers die E- gegen die Akustikgitarre zu tauschen und das Ganze mit klassischen Instrumenten aufzufüllen.

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Die Broilers zu Gast in Frankfurt

Dezember 29th, 2014 | By Tobias

Die Frankfurter Jahrhunderthalle … Ein akustisches Sahnestück, welches mit Auftritten von Größen wie Johnny Cash in den 70ern, fast schon zu heiligem Boden geworden ist. Im Dezember 2014 hat man dort nun auch endlich die Broilers zu Gast gehabt. Man muss sich aber nicht hinter solch großen Namen verstecken, denn was unsere Düsseldorfer dort abgeliefert haben, war mehr als amtlich. Der Boden hat gebebt, das Trommelfell vibriert und die Kehle konnte nur durch Äppler ordentlich geölt werden.

 

Ein für uns würdiger Jahresabschluss! Bilder vom Abend gibts hier:

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