Gedanken an die Autournomie 2011

April 24th, 2011 | By Sarah

Eigentlich hatte ich mir ja felsenfest vorgenommen, dieses Mal auf der Autournomie 2011 eine lückenlose Berichterstattung auf Mindfuck Society zu liefern. Brandaktuell zum Tagesgeschehen auf Tour sollte sie sein, nicht so nachlässig wie 2009 von mir. Doch dieser Vorsatz musste ziemlich schnell begraben werden. Wie ihr lesen konntet, hat es bisher nur für ein paar Worte aus Kreuth und Dresden gereicht, ansonsten fehlte immer die Zeit.
Grund dafür war, dass meine Kollegin Wiebke und ich dieses Mal die Ehre hatten, die komplette Tournee als Filmteam für www.autournomie.de bzw. www.der-w.de zu begleiten. Das bedeutete so viel wie fünf Wochen ständig unterwegs, von Flensburg bis nach Graz wenn man es geographisch betrachten möchte.


Jetzt ist die Tour seit letzter Woche Geschichte und ich komme endlich dazu Gedanken rund um das Erlebte zu ordnen. Ich habe mit vielen von Euch auf der Tour sprechen können. Eure Gedanken zur Autournomie, zu Stephan und seiner Band. Und eigentlich jeder hatte ein Strahlen im Gesicht wenn er von der weidner’schen Musik, den authentischen Texten  oder dem Menschen Stephan Weidner an sich sprach. Auch wenn einige Hallen nicht ausgelastet waren und man an vielen Orten vergeblich auf Fanscharen nachmittags an den Venues wartete, traf es Stephan schon ganz richtig mit seiner Formulierung in Göttingen:

„Lieber ein paar Fans weniger, aber die die da sind, sind wenigstens von Herzen da – und das zählt viel mehr!“

– Das ist auch mir aufgefallen: Noch nie waren so viele Fans am Start, die gleich einen Haufen W-Konzerte einer Tour besuchten. Bekannte Gesichter in Berlin ,die man auch schon in Hamburg oder Dortmund traf und die in der Hauptstadt eigentlich nur eine Verschnaufpause einlegten um dann weiter nach Frankfurt oder sogar in die Schweiz zu reisen. Das nenne ich mal Fan-Support vom ALLERFEINSTEN! Und das haben auch Stephan, Dirk, Henning und JC bemerkt, so viel sei Euch gesagt!

Was ich hier überhaupt mit dem Artikel bezwecken will, weiß ich selbst nicht. Ich wälze mich gerade durch einen Haufen Fotos gepickt mit Erinnerungen an fünf Wochen Spaß, Wahnsinn und Lebensfreude und höre parallel den Mitschnitt „Der W – Live in Frankfurt“. Viel zu schnell war alles um und lässt uns sehnsüchtig auf die nächsten Konzerte warten. Hoffen wir, dass Der W uns nicht all zu Lange warten lässt – Wir alle haben so was von Bock wieder am Start zu sein!

Um die Zeit bis zum W zu vertreiben, empfehle ich euch auf jeden Fall einige Festivals diesen Sommer ,wo unsere Freunde aus Dänemark – D-A-D – am Start sind. Gleich sechsmal beehrt und der Dänen-Vierer in Deutschland. Schaut unbedingt mal vorbei!

Ansonsten bleibt mir noch zu sagen,

bleibt dem W treu – keiner hat es mehr verdient wie er – und tragt den Spirit einfach weiter im Herzen!

Sarah.

3 Responses to “Gedanken an die Autournomie 2011”

  1. Cynthia sagt:

    Die Tour war einfach der Hammer! Vorallem in meiner Heimat Berlin =)
    Hoffe die nächste Tour kommt Bald =)
    Dann sehen wir uns auf jeden fall wieder!…
    Mal ne Farge weiß einer ob es beim Merchandise shop auch irgendwann Autournomie shirt zu kaufen.. Gab ja auch t-shirt zur tour 2009..

    Im diesem Sinne..
    W grüßr W & co..
    Wünsche noch einen schönen sonnigen Sonntag!

  2. sarah sagt:

    @Cynthia: Denke, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann das Autournomie-Shirt in den Shop kommt. Die Chancen stehen gut! 🙂

  3. JJ27 sagt:

    Die Tour war der Wahnsinn. Ich hoffe, dass bald die DVD, hoffentlich ein neues Album und die damit verbundene Tour kommen!

    Rock on!

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