Archive for Januar, 2010

Yen bei TV Total

Ok, die Sache liegt schon ein Weilchen zurück, aber ich dachte mir, es lohnt sich sicherlich das noch einmal auszugraben.

im Jahr 2007 nahm Sängerin Yen (YEN) am bekannten Song-Contest “ssdsdsswemugabrtlad” von TV Total teil und schaffte es unter die Top 20 Finalisten. Nicht nur Juror Stefan Raab begeisterte sie damals mit ihrem hörbaren Talent. Doch leider musste Yen auf Grund zu weniger Publikumsstimmen, die Show verlassen und Stefanie Heinzmann kührte man damals zur Siegerin. In meinen Augen total ungerecht, wenn ich die Stimme von Yen mit der von Heinzmann vergleiche…aber so ist nun mal das Leben und seitdem macht Yen eben mit ihrer Band Musik oder steuerte mal so nebenher ein Lied zum neuen Eschenbach-Album bei.

Für euch habe ich einige Videos verlinkt, bei denen ihr Yens Auftritte in TV Total euch noch einmal ansehen könnt :

Yen im Talk bei Stefan Raab

Yen live bei TV Total mit \”Baby Love\” (Mothers Finest)

Yen live bei TV Total mit \”Baby Love\” (Mothers Finest) Rockig !

Das Resümee der Jury

Die Entscheidung

ssdss

Fragen an den W

Liebe Leser der Mindfuck Society News,

einige haben es vielleicht schon im Forum mitbekommen, wir starten wieder ein Interview mit Dem W.
Zeitpunkt wird voraussichtlich Februar 2010 sein. Bis dahin habt ihr die Möglichkeit Fragen an news@mindfuck-society.de zu schicken oder hier im Blog zu posten, die eurer Meinung nach unbedingt mal vom W beantwortet werden müssten. Bezug sollten die Fragen schon auf das vergangene Jahr 2009 und die Zukunft 2010 haben.

Sonst seid ihr doch auch immer so wissbegierig, lasst mal euren kreativen Output raus.

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Zum Abschluss unseres kleinen W-Band Specials ist nun Bassist Henning Menke mit seinem Jahresabschluss 2009 an der Reihe. Viel Spaß!

1.) Du bist jetzt fester Bestandteil der W-Band und kannst auf ein Konzertreiches Jahr 2009 zurück blicken. Erst die ausverkaufte Headline Tour, dann eine Menge Festivals und zum krönenden Abschluss wart ihr Support von Motörhead auf neun Deutschlandkonzerten. Gibt es rückblickend mit ein wenig Abstand betrachtet ein Fazit von dir zu diesem Jahr?

Henning Menke: Das Jahr war klasse,ausverkaufte Shows,grosse Festivals,was will man mehr?
Die Motörhead Tour zum Abschluss war dann das Sahnehäubchen,da wir ne kürzere Spielzeit hatten und
weniger Druck auf uns lag,so dass mehr Zeit zum Feiern war.;-)

2.) Vorher hast du bei Jingo de Lunch Live-Erfahrung sammeln können. Ist es anders nun mit der W-Band auf der Bühne zu stehen?

Henning Menke: Es ist ,je nach Band ,immer anders.Mit Jingo De Lunch haben wir zwar auch grosse Festivals gespielt,aber nicht in solch einer Regelmässigkeit wie mit Der W.Ausserdem ist es da auf der Bühne etwas lauter.Musikalisch unterscheidet es sich natürlich sowieso,ausserdem liegt dort der Fokus der Fans nicht so explizit auf einer Person.
Ich spiele übrigens mit den Jingos Ende Feb./Anfang März einige Gigs in D-land,knick knack.

3.) Ihr seid nach der Trennung von Rupert Keplinger auf vier Musiker geschrumpft. Ist dadurch ein „neuer“ Sound entstanden? Wenn ja, wie würdest du diesen Sound beschreiben? Live klang es ja schon ein wenig anders ohne Rupert.

Henning Menke: Natürlich klingt es ohne Rupert anders,ich glaube,dass wir uns jetzt etwas rauher anhören als vorher,nicht mehr so “perfekt”,was ja nicht schlecht sein muss.
Ich habe auf jeden Fall nichts wirklich negatives über unseren neuen Sound auf der Tour gehört.

4.) Du hattest 2009 genug Zeit deine Band-Kollegen näher kennen zu lernen. Auf Tour hockt man wahrscheinlich fast 24 Stunden zusammen und bekommt das ein oder andere mit. Wie würdest du deine Band-Kollegen beschreiben? Gibt es einzelne charakteristische Merkmale?

Henning Menke: Puh,es fällt mir immer schwer andere Leute zu charakterisieren.Wir kommen auf jeden Fall alle sehr gut miteinander klar,wobei Stephan natürlich schon der “Chef” ist. Es ist aber nicht so,dass er alle musikalischen Entscheidungen im Alleingang trifft,da herscht schon Teamwork.
Dirk und JC sind beide aussergewöhnliche Musiker und ich freue mich mit den beiden in einer Band zu spielen.

5.) Wie macht sich Stephan in deinen Augen als Sänger und Gitarrist? Hat er die Feuertaufe bei Motörhead bestanden?

Henning Menke: Es war natürlich schon eine Umstellung für ihn,jetzt auch noch die neue Rolle als Gitarrist zu übernehmen,aber ich denke er hat sich gut geschlagen.Kleinere Fehler hin oder her,die machen wir alle.Wenn man ein perfektes Konzert hören will, dass sich wie die CD anhört,muss man sich ne andere Band suchen,das ist nicht unser Ziel.

6.) Und zum Abschluss die Frage: Deine Wünsche für 2010 ?

Henning Menke: Ich hoffe,dass wir eine coole Scheibe einspielen werden,die auch ein bisschen die musikalischen
Persönlichkeiten von JC,Dirk und mir widerspiegelt.Danach dann halt touren,touren,touren ,auf dass die Leute uns nicht vergessen.

Henning Menke Live 2009 (Der W)

Henning Menke Live 2009 (Der W)

Zweiter Kandidat in unserem Jahresrückblick 2009 mit der W-Band ist Gitarrist Dirk Czuya, der wie er selbst sagte, Extrem-Kommunikation in diesem Interview betrieben habe. Hut ab Dirk, da freuen wir uns doch gleich doppelt dich wieder auf Tour mit dem W zu sehen.. :-)

1.) Du bist jetzt fester Bestandteil der W-Band und kannst auf ein Konzertreiches Jahr 2009 zurück blicken. Erst die ausverkaufte Headline Tour, dann eine Menge Festivals und zum krönenden Abschluss wart ihr Support von Motörhead auf neun Deutschlandkonzerten. Gibt es rückblickend mit ein wenig Abstand betrachtet ein Fazit von dir zu diesem Jahr?

Dirk Czuya: War n geiles Jahr.Es sind so einige Musikerträume in Erfüllung gegangen. Absolutes Highlight war Wacken und beim Soundcheck über Phils mörderlaute Anlage gefiedelt zu haben.

2.) Vorher hast du in Bands wie Lacrimosa und  Kingdom Come Live-Erfahrung sammeln können. Ist es anders nun mit der W-Band auf der Bühne zu stehen?

Dirk Czuya: Mit jeder Band ist es anders auf der Bühne zu stehen. Mit der W-Band macht s noch tierischer Laune,weil wir uns musikalisch und menschlich sehr gut verstehen und ergänzen.

3.) Nach der Trennung von Rupert Keplinger bist du nun vom Rhythmus-Gitarristen zum Lead-Gitarrero umgestiegen. War es für dich eine krasse Umstellung? Immerhin hattet ihr nicht mehr viel Zeit zum Proben denn die Motörhead Shows standen ja direkt schon vor der Tür.

Dirk Czuya: Ich mußte natürlich einiges einstudieren,aber es war eine sehr angenehme Herausforderung, da es mein Hobby ist neues  koordinieren zu lernen.

4.) Logischerweise musstet ihr einige Songs musikalisch live verändern. Ich erinnere mich gut an eine Änderung bei „Waffen und  Neurosen“, kannst du uns kurz erläutern welche Stücke eine Erneuerung durch dein und Stephans Gitarrenspiel nun bekommen haben?

Dirk CzuyaEs wurden fast alle Songs mehr oder weniger gitarristisch verändert. Die eine Hälfte,die Stephan nicht gespielt hat,mußte ich natürlich nen guten Mix,der ursprünglich 2 Gitarren,zu einer Gitarre. Bei den Songs die Stephan mitgespielt hat,mußten wir etwas weniger Verändern. Aber bei umarrangieren diesen Songs konnten wir einfach nicht auf die zweite Gitarre verzichten.

5.) Wie macht sich Stephan in deinen Augen als Sänger und Gitarrist? Hat er die Feuertaufe bei Motörhead bestanden?

Dirk Czuya: Ich habs nicht so gut erwartet. Es ist einfach unheimlich schwierig rythmisch gegenläufig Gitarre zu spielen und dabei zu singen und womöglich ne coole Perfomance hinzulegen. Hätten wir mehr Zeit gehabt,hätten wirs bestimmt nicht schlechter gemacht;-)
Aber wir machen RocknRoll,da muß nich jeder Ton stimmen.Das Gefühl was rüber kommt ist wichtiger. Stephan hat das jedenfalls tierisch gemacht,ich bin sehr stolz auf Ihn.

6.) Und zum Abschluss die Frage: Deine Wünsche für 2010 ?

Dirk Czuya: Ich hoffe das 2010 so gut weitergeht,wie wir 2009 erlebt haben. Ich hoffe auf die W-Band bezogen, dass wir ne schöne Produktion hinlegen mit ner W-Band und nem W in Bestform.

Dirk Czuya live 2009 (Der W)

Dirk Czuya live 2009 (Der W)