Jahresrückblick 2009 mit Dirk Czuya (W-Band)

Januar 7th, 2010 | By Sarah

Zweiter Kandidat in unserem Jahresrückblick 2009 mit der W-Band ist Gitarrist Dirk Czuya, der wie er selbst sagte, Extrem-Kommunikation in diesem Interview betrieben habe. Hut ab Dirk, da freuen wir uns doch gleich doppelt dich wieder auf Tour mit dem W zu sehen.. 🙂

1.) Du bist jetzt fester Bestandteil der W-Band und kannst auf ein Konzertreiches Jahr 2009 zurück blicken. Erst die ausverkaufte Headline Tour, dann eine Menge Festivals und zum krönenden Abschluss wart ihr Support von Motörhead auf neun Deutschlandkonzerten. Gibt es rückblickend mit ein wenig Abstand betrachtet ein Fazit von dir zu diesem Jahr?

Dirk Czuya: War n geiles Jahr.Es sind so einige Musikerträume in Erfüllung gegangen. Absolutes Highlight war Wacken und beim Soundcheck über Phils mörderlaute Anlage gefiedelt zu haben.

2.) Vorher hast du in Bands wie Lacrimosa und  Kingdom Come Live-Erfahrung sammeln können. Ist es anders nun mit der W-Band auf der Bühne zu stehen?

Dirk Czuya: Mit jeder Band ist es anders auf der Bühne zu stehen. Mit der W-Band macht s noch tierischer Laune,weil wir uns musikalisch und menschlich sehr gut verstehen und ergänzen.

3.) Nach der Trennung von Rupert Keplinger bist du nun vom Rhythmus-Gitarristen zum Lead-Gitarrero umgestiegen. War es für dich eine krasse Umstellung? Immerhin hattet ihr nicht mehr viel Zeit zum Proben denn die Motörhead Shows standen ja direkt schon vor der Tür.

Dirk Czuya: Ich mußte natürlich einiges einstudieren,aber es war eine sehr angenehme Herausforderung, da es mein Hobby ist neues  koordinieren zu lernen.

4.) Logischerweise musstet ihr einige Songs musikalisch live verändern. Ich erinnere mich gut an eine Änderung bei „Waffen und  Neurosen“, kannst du uns kurz erläutern welche Stücke eine Erneuerung durch dein und Stephans Gitarrenspiel nun bekommen haben?

Dirk CzuyaEs wurden fast alle Songs mehr oder weniger gitarristisch verändert. Die eine Hälfte,die Stephan nicht gespielt hat,mußte ich natürlich nen guten Mix,der ursprünglich 2 Gitarren,zu einer Gitarre. Bei den Songs die Stephan mitgespielt hat,mußten wir etwas weniger Verändern. Aber bei umarrangieren diesen Songs konnten wir einfach nicht auf die zweite Gitarre verzichten.

5.) Wie macht sich Stephan in deinen Augen als Sänger und Gitarrist? Hat er die Feuertaufe bei Motörhead bestanden?

Dirk Czuya: Ich habs nicht so gut erwartet. Es ist einfach unheimlich schwierig rythmisch gegenläufig Gitarre zu spielen und dabei zu singen und womöglich ne coole Perfomance hinzulegen. Hätten wir mehr Zeit gehabt,hätten wirs bestimmt nicht schlechter gemacht;-)
Aber wir machen RocknRoll,da muß nich jeder Ton stimmen.Das Gefühl was rüber kommt ist wichtiger. Stephan hat das jedenfalls tierisch gemacht,ich bin sehr stolz auf Ihn.

6.) Und zum Abschluss die Frage: Deine Wünsche für 2010 ?

Dirk Czuya: Ich hoffe das 2010 so gut weitergeht,wie wir 2009 erlebt haben. Ich hoffe auf die W-Band bezogen, dass wir ne schöne Produktion hinlegen mit ner W-Band und nem W in Bestform.

7 Responses to “Jahresrückblick 2009 mit Dirk Czuya (W-Band)”

  1. Thomas** sagt:

    year, „Extrem-Kommunikation“ 🙂 super Interview!

  2. Sarah sagt:

    Dirk ist eh einer der Besten.. Sympathicus!! 🙂

  3. Kirstin sagt:

    Wat´n nettes Kerlchen 🙂

    Viel Spass und viel, viel Arbeit im neuen Jahr.

    LG 🙂 🙂 🙂

  4. freedel sagt:

    danke für das interview! dirk is’n kuhler!!

  5. Ricki sagt:

    Austeigen so lang man noch kann aus der SHIT Komerz Schiene , obwohl wer auf Mädchen Rock steht.

    2Mittelfinger für den W 😀 du bist wie der Papst, die Kirche und seine Zentrale einfach FALSCH

    Jetzt bist Komerz Rock Opa na super 😀

  6. Wanninger sagt:

    Hi Ricki oda besser – Robin Hood der BESSERWISSENDEN !!! Bei deinem Beitrag sappert doch der Neid vn deinen Lippen !!!
    Man (n) bist DU Scheiße………..
    echt – ohne Worte………
    trink mallieber grünen Tee – echt – is bessa so…….. oder mach mal dein Ding………..
    Gruß Wanninger

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