04.April 2009: Messehalle, Salzburg Teil 1

Juli 2nd, 2009 | By Sarah

 

Nach dem Konzert in Dresden hieß es für mich sechs Tage Zwangspause bis zum nächsten Konzert in Salzburg.

Eigentlich hatte ich noch vor auf das Konzert in Nürnberg am 01.April zu gehen, doch da machte mir leider mein Studium einen Strich durch die Rechnung. So musste ich mit blutendem Herzen meine Karte für den Löwensaal in  Nürnberg verkaufen. Wer mich ein wenig kennt, weiß ,dass grade Nürnberg für mich einen gewissen Sonderstatus im Herzen hat, da ich dort in dieser Stadt beim legendären Los Tioz Konzert 2003 Stephan Weidner das erste Mal traf. Mein Verstand gewann aber den Kampf mit meinem Herzen und somit blieb ich zuhause, bzw. ging am Mittwoch nachmittag in die Uni, anstatt mich auf den Weg nach Nürnberg zu machen. Im Nachhinein hätte ich mir die Uni an dem Tag schenken können, weil wir wirklich nichts Berauschendes gemacht hatten, aber wer kann so etwas schon im Vorfeld erahnen?

Also musste ich mich bis Samstag begnügen und auf Salzburg war ich mindestens genauso gespannt. Dies sollte mein erstes Auslandskonzert werden, wenn man mal von meinem Spontantrip 2004 zu einem Wonderfools Konzert nach Oslo absieht. Bei den Onkelz hatte ich es  nie nach Österreich oder in die Schweiz geschafft ,dass wollte ich  beim W doch unbedingt ändern. Feiern die Fans da „drüben“ anders, als wir Piefkes?

Übelst in der Frühe, nämlich um 6:54 Uhr fuhr unser (Wibbe und Ich) IC nach Salzburg über München. Es wurde immer idyllischer je tiefer wir nach Bayern fuhren und letztendlich die Grenze nach Österreich überquerten. Auch unser mobiles W-Lan fiel irgendwann im tiefsten Wald aus und wir waren erst mal von der virtuellen Welt abgeschnitten.

In Salzburg kamen wir gegen 12:00 Uhr an und der Hauptbahnhof war wirklich niedlich. Das war kein Hauptbahnhof, dass war ein Dorfbahnhof. Okay, etwas größer schon, aber mit Frankfurts Hauptbahnhof konnte er wirklich nicht konkurrieren. Mir schien, dass in Österreich eben alles etwas kleiner ist.

Unser Hotel war gute 400 Meter vom Bahnhof entfernt und wir machten nur noch kurz einen Zwischenstop bei Burger King. Unser Hotel war viel zu teuer und das Zimmer viel zu klein, aber ich glaube, dass Salzburg im Allgemeinen sehr teuer ist, da es eine sehr schöne Stadt ist. Aber von der Stadt haben wir natürlich ausser den Hauptbahnhof, den Busbahnhof und die Messehalle nichts gesehen. Wahnsinn, was?

Mit dem Bus fuhren wir Richtung Messe und kamen auch sofort wieder mit dem Buskontrolleur ins Gespräch. Er erkannte sofort das wir Deutsche waren und wollte wissen ,was wir an der Messehalle wollten. Wir erklärten ihm kurz dass heute dort „Der W“ spielen würde. Mit dem Namen konnte er natürlich nichts anfangen und wir holten weiter aus. „Das ist einer von den Böhsen Onkelz…er macht jetzt solo…grandios!“ . Bei dem Wort Böhse Onkelz hatten wir wohl seinen wunden Punkt getroffen, denn sofort ging die ganze Busfahrt über die Debatte los, dass die Onkelz ja eigentlich immer noch rechts seien und sich nur des Geldes wegen verstellen würde. Das wäre ja so und überhaupt hätte er die größte Ahnung von dem Thema. Auch regte er sich furchtbar darüber auf, dass so viele Deutsche zum Studieren ins schöne Österreich kommen würden, denn hier gäbe es ja keine Studiengebühren. Nein, auf die Deutschen war er nun wirklich nicht gut zu sprechen und auf die Onkelz schon mal gar nicht. Wir waren froh ,als wir endlich an der Haltestelle Messe aussteigen konnten.

Salzburg Messegelände, ja das war doch mal ein Areal. Viel größer, als all das, was bisher  mir auf der Weidner-Tour vor die Linse gekommen ist. Das blöde an einem Messegelände ist immer ,dass dieses aus mehreren Hallen besteht. Blöd war auch ,dass auf dem W-Ticket für Salzburg lediglich „Messehalle“ draufstand, aber man nicht erahnen konnte, welche der vielen denn nun gemeint war. Es gab zig Eingänge und ich konnte erst mal keinen weiteren Fan geschweige denn aufgebaute Einlassschleusen entdecken. Waren wir zu früh? Es war doch gerade erst mal 13:30 Uhr.

Nach ein paar Schritten entdeckten wir auf einem etwas Abseits gelegenen Parkplatz eine gute Horde Weidner/Onkelz-Fans die laut die Anlage aufgedreht hatten und den Platz mit Onkelz-Musik beschallten. Das Bier in großen Mengen floss, brauch ich wohl nicht zu erwähnen. „Ja ,genau..sauft euch alle vorher zu, dann stört ihr mich nachher vorne nicht..“ dachte ich mir und mir wurde flau im Bauch, als ich an das Warten auf die Erste Reihe bei den letzten Konzerten zurück dachte. Es gab einen Unterschied zu den Konzerten zuvor und hier, jetzt in Salzburg. Mir war grade in diesem Moment schlecht, ich hatte Bauchkrämpfe und fühlte mich wirklich nicht in der Lage, die erste Reihe zu überstehen. Aber was will man machen? Ich wollte doch auch nicht mein einziges Auslandskonzert aus der letzten Reihe betrachten. Es half alles nichts, ich musste da wohl durch.

Ein Lichtblick war, dass wir dann doch noch den Eingang der richtigen Messehalle fanden. Allerdings wurde ein großer Schatten darüber geworfen, denn es waren schon massig Fans vor Ort. Ok,ok ich will nicht übertreiben, lassen es 15 Stück maximal gewesen sein. Aber hey, dass wirkt schon irgendwie bedrohlich mittags um 13:30Uhr, wo man noch denkt, man könnte sich die nächsten Stunden erst mal alleine vor der Halle ausbreiten. Der W-Fan in Österreich, der vor der Halle lungerte war im Durchschnitt noch sehr jung. Ich kam mit drei Mädels in Gespräch, alle um die 16 Jahre und total Weidner-verrückt. Naja, was heißt Weidner-verrückt, eigentlich waren sie auf jeden Star verrückt ,der gerade an ihrer Zimmerwand hing. Da wurde mir von Pink, Justin Timberlake und Stephan Weidner in einem Atemzug berichtet und mir stellten sich die Nackenhaare auf. „Einfach drüber stehen..“ dachte ich mir und lächelte die Mädels nur an. Die drei waren wirklich nett, aber leider das totale Bild eines W-Fans, was dann doch irgendwie uncool wirkte. Aber sie freuten sich ja so auf Stephan und als sie hörten, dass ich sogar schon auf ein paar Konzerten der Tour war, kürten sie mich zu ihrer persönlichen Königin und waren mir verfallen. 

Positiv gibt es aus Salzburg zu berichten, dass eine Security-Dame Mitleid mit den wartenden weiblichen Fans hatte und immer mal wieder raus zu uns kam und fragte, wer denn dringend auf die Toilette müsste. Mit den Kandidaten ging sie dann ins Innere der Halle für eine kurze Toilettensitzung – das war wirklich nett und das nahm ich logischerweise auch in Anspruch. Natürlich hatte ich Hintergedanken! Ich konnte somit schon mal die Halle inspizieren und checkte den schnellsten Weg in die Halle aus. „Ah ja, okay…dann besser vor die Schleuse setzen, die da und da ist…alles klar..cool..“ 

Die Schleusen wurden auch in Salzburg wieder relativ spät aufgebaut ,was mich wieder ärgerte, denn so war nicht gewehrleistet, dass auch wirklich die Fans, die am längsten schon vor der Halle standen, auch wirklich vorne am Schleusengitter stehen würden. Mittlerweile waren es schon gute 50 Stück, die neugierig dem Aufbau zusahen und mindestens die Hälfte hatte den Wunsch sich gleich als Erstes an die Schleuse zu stellen. 

„Nix gibts!“ zischte ich ein paar Mal meinen Nebenmann an, der meinte er müsste sich mal dezent vor mit drängen. Nur weil ich ein Mädchen bin, heißt es ja nicht, dass ich vor den Jungs pariere. Ich glaube ,er war auch leicht angepisst ,als ich letztendlich mit Wibbe vor ihm an der Einlassschleuse stand. Wir hatten locker noch zwei Stunden Zeit bis Einlass, aber die Meute von Fans wollte sich nicht mehr hinsetzen. Jetzt standen sie schon wirklich dicht gedrängt an den Einlassschleusen. Dieses Verhalten bleibt mir unbegreiflich. Wieso stellt man sich zwei Stunden vor Einlass denn schon hin? Wieso bleibt man nicht gechillt auf der Erde sitzen und wartet bis es los geht? Man spart dadurch Kräfte, die man vielleicht nachher braucht. Meine zwei Hintermänner waren auch von der Sorte „Ich steh, egal wann und wo!“ und bedrängten uns immer mehr. „Wollt ihr jetzt echt die nächsten zwei Stunden hier so stehen? Wir könnten uns auch alle setzen?“ schlug ich vor, doch ich erntete nur ein „Ja!!“. „Alles klar!“ Ich hatte verstanden..das war die Ansage zum Kampf. Wir würden sicherlich keine Freunde mehr auf diesem Konzert werden und sicherlich später auch nicht, denn es kam zu viel Grütze aus seinem Mund über die Onkelz und das ist so eine Sache, die ich ja gar nicht leiden kann. Wenn Halbstarke irgendwelche Unwahrheiten verbreiten und meinen es wäre die absolute Realität und Wahrheit. Dann protze der Kerl auch noch rum, dass er ja schon auf fünf Onkelz Konzerten war. „Wow, ganz großes Kino!“ dachte ich mir.

Um mir die Zeit etwas sinnvoller zu vertreiben, versuchte ich durch die Glastüren schon mal ins Innere der Halle zu blicken, um zu sehen, ob dort Bewegung herrschte. Ich erblickte ein Schild auf dem Kameras durchgestrichen waren. Auch stand darunter das jegliche Bild und Tonaufnahmen untersagt wären. Eigentlich ist es ja kein Problem bei Onkelzkonzerten Fotos zu machen. So war es ja auch nicht anders bei den letzten Weidner-Konzerten. Aber irgendwie hatte dieses Verbotsschild etwas anderes an sich und ich bekam auf einmal ernsthafte Zweifel, ob Wibbe und ich unsere Digitalkameras heute mit reinkriegen würden. Da wir auch ohne Auto angereist waren bestand ja auch nicht die Möglichkeit, die Kameras im Wagen einzuschließen. Sollte die Erste Reihe etwa für uns gestorben sein? „Scheisse, was machen wir denn jetzt?“ fluchten wir beide und mir kam als einzige Idee Micha anzurufen, in der Hoffnung, dass er unsere Kameras verwahren würde. Natürlich ging er nicht ans Handy – Wieso auch? Er hatte bestimmt wichtigeres zu tun. Also knallte ich ihm noch eine SMS hinterher mit meiner Befürchtung bald ohne Digital   Kamera in der Halle stehen zu müssen. Keine Reaktion.

Plan B musste also her. Wir einigten uns darauf, dass im Notfalle einer von uns beide Kameras an sich nimmt und somit der andere die Chance wahr nimmt um Plätze in der ersten Reihe frei zu halten ,während der andere irgendwo die Kameras abgibt. 

Mit einem miesen Gefühl in der Magengegend warteten wir also weiter. Ich bemerkte, wie mich ein Mädel die ganze Zeit anguckte. Sie stand relativ weit hinten in der Einlassreihe zusammen mit ihrem Freund. Sie hatte etwas sehr sympathisches an sich, vielleicht war es ihr Lächeln und mir kam es vor, als hätten wir uns irgendwo schon mal gesehen. Leider bin ich nicht gut im Gesichter oder Namen merken, was mir immer sehr leid tut. Das Mädel kam auf mich zu und meinte zu mir: „Bist du Sarah? Warst du nicht zusammen mit der Meli in Karlsruhe schon bei Stephan?“ und ich nickte nur verdattert. Das Mädel war Kristina. Zusammen mit ihrem Freund Thomas war sie wohl in Karlsruhe gewesen und stand damals direkt hinter uns. Ich hatte daran keine Erinnerung. Auch war sie in Nürnberg bei Stephans Konzert und hatte dort Meli getroffen. 

Plötzlich gegen 16:30Uhr klingelte mein Handy und Micha war dran. Er meinte ,dass das mit den Kameras kein Problem wäre. Er würde jetzt rauskommen und sie nehmen und vielleicht hätte er auch was Kleines für uns. Das ließ natürlich meine Laune abrupt besser werden und ich berichtete Wibbe davon. Sie verstand erst nicht. Erst als Micha aus der Tür kam und uns zu sich winkte, dämmerte es ihr. „Komm mit!“ sagte ich und Wibbe antwortete nur: „Ja aber dann sitzen doch die anderen vor der Schleuse?“ „Egal, scheiss auf die Schleuse!“ grinste ich und zog sie hinter mir her. Micha begrüßte uns herzlichst und hatte eine kleine aber feine Überraschung für uns. Er gab uns zwei Backstage Aufkleber und dies hieß, dass wir sofort in die Halle konnten. Unsere Freude war natürlich riesengroß und wir waren sehr erleichtert, dass wir uns das lange Warten somit ersparen konnten, wie auch den großen Run auf die erste Reihe. „Fühlt euch wie Zuhause…“ grinste Micha und ging mit uns in die Halle.
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Die Messehalle hatte wirklich Onkelz-Konzert Charakter, denn sie war groß und umfasste gute 6000 Leute. Heute würde sie allerdings nur zu Hälfte gefüllt sein, da der Ticketverkauf in Österreich nicht so gut lief, wie in Deutschland.

Ich lief mit Wibbe hinter die Bühne und begrüßte Marco, Stephans Backliner stürmisch. Ich hatte ihn gute vier Jahre nicht mehr gesehen und ihn schon damals auf der Onkelz-Tour tief in mein Herz geschlossen. Auch lernte ich Lars endlich kennen, er war neben Micha für das Monitoring zuständig. Während Micha die W-Band am Mischpult betreute ,war es Lars Aufgabe dies bei den Vorbands zu erledigen.

Ihr wollt sicherlich wissen ,was vorab in der Halle vor einem Konzert passiert?

So viel gibt es gar nicht zu berichten. Thomas Hess lief mit ein paar Securities die Halle noch ab, erklärte kurz ein paar Dinge un dmachte Ansprachen zum Ablauf. Die Barricades für die erste Reihe waren schon errichtet und der Soundcheck war leider auch schon um. Also chillten wir Mädels mit Marco und Micha noch ein wenig draussen in der Sonne, bevor sich die Jungs noch einmal in ihre Koje verzogen um ein paar Stunden Schlaf zu tanken, bevor es mit Pro Pain am Abend losgehen sollte.

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Auf Pro Pain hatte ich ja so gar keine Lust. Ich hatte die Jungs schon auf der Loreley und auf dem Lausitzring mit den Onkelz gesehen, sowie noch einmal ein Konzert in Frankfurt. Ich komme einfach nicht an diese Art von Musik ran, es ist mir dann doch zu laut und zu hart und zu gegrölt.  Wobei das neue Album von Pro Pain und auch die Lieder, an denen Stephan mitgewirkt hat, mir einen Tick besser gefallen.

Wibbe und ich stellten uns um 18:00Uhr schon mal in die erste Reihe. Genau mittig vor Stephans Mikroständer, wo sonst? Trotz der Backstage Aufkleber war es uns ein Bedürfnis das Konzert aus der ersten Reihe zu erleben ,da kommt einfach nichts dran. Auf einmal huschte ein Mädchen in die Halle und ich dachte erst der Einlass hätte begonnen. Doch irgendwie lief sie ein bisschen ziellos umher, bevor sie mir schließlich entgegen kam. Sie fragte mich, ob ich auch einfach in die Halle reingelaufen wäre. Ich zeigte ihr meinen Backstageaufkleber und sie erzählte mir, dass sie kurz auf Toilette gewesen wäre und dann einfach an einem Gastro-Mitarbeiter vorbei gelaufen wäre ,der sie schon vorab ins Innere der Halle gelassen hätte. „Schwein muss man haben.“ grinste ich und Ruth, so hieß das Mädchen, wollte jetzt logischerweise auch nicht mehr raus aus der Halle. Also gesellte sie sich zu uns in die erste Reihe und wir warteten weiterhin auf den Einlass.
Um halb sieben war es dann soweit und eine riesige Meute stürzte sich in die Halle. Das war ein riesiger Klumpen und dieser Klumpen bewegte sich genau auf uns zu. Nicht nach links oder rechts, nein der Klumpen knallte mitten auf uns drei Personen drauf!
Es waren die kleinen Mädels von draussen, die hysterisch schrieen: „Aaaaah erste Reihe…aaah wie geil…oh mein Gott Stephan…“. Sie stellten sich rechts neben uns und auch Thomas und Kristina hatten es noch in die erste Reihe geschafft.
Ich verstand nicht, wieso auf einmal so ein Druck herrschte! Es wurde von hinten gedrückt, geschoben, geboxt obwohl grade erst mal 10 Minuten nach Einlass war. Wibbe und ich guckten uns an. „Geben wir uns das wirklich?“ – „NEIN!“ entschieden wir und räumten die erste Reihe. Der verwirrte Blick der Fans war uns sicher. „Wieso gehen die denn?!“

Ich huschte schnell durchs Backstage in den Bühnengraben und gab noch Kristina, sowie einer der Teenie-Mädels mein Wasser. Sie hatten es da vorne viel nötiger als ich.

6 Responses to “04.April 2009: Messehalle, Salzburg Teil 1”

  1. sany sagt:

    wie immer toll geschrieben als wär man dabei gewesen..danke sarah

  2. Freddy sagt:

    Saugeil;) bin ja neidisch auf dich 😛 Backstage-Pass :)))

  3. Lasti sagt:

    Danke für den sehr nett zu lesenden Bericht.

    Manche Handynr hätte ich auch gern^^ und natürlich auch einen backsatge-pass ,o)

  4. Wibbe sagt:

    Habe gedacht beim Lesen, dass ich direkt vor Ort bin … 😉

    Ja, ja … BurgerKing war ganz mies in Salzburg … Ihgitt … Ich erinnere mich noch …

    „Klumpen“, haha … Also das war wirklich irre, wie zielstrebig die Damen und Herren in die Mitte der ersten Reihe gerannt sind … *g*

    An die Rückfahrt zum Hotel erinnere ich mich auch noch gut … Wo wir durch Zufall noch ein Taxi gefunden haben, obwohl es noch gar nicht so spät war …

  5. Martina sagt:

    Nr 1 ist prima, weshalb ich jetzt auch sehnsüchtig auf den zweiten Teil warte. Wie sieht’s aus?
    Lieben Gruß aus dem hohen Norden
    Martina

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