Archive for Juli, 2009

Mindfuck Society presents: D-A-D

Juli 28th, 2009 | By Sarah

Auch die dänische Rockband D-A-D hat hier auf der Seite ihren Platz gefunden.
Infos zur Band und ihren Tourdaten in Deutschland findet ihr unter “Artists”.

Nun sollten doch langsam alle guten Künstler auf Mindfuck Society vertreten sein… :-)

Mindfuck Society Shirt: Nachbestellung!!

Juli 24th, 2009 | By Sarah

Der ein oder andere hatte es vielleicht mitbekommen; Anfang des Jahres wurde das erste offizielle Mindfuck Society Shirt produziert. Es handelte sich um ein Fairtrade Produkt in einer geringen Stückzahl, welches im Nachhinein sehr großen Gefallen bei den Abnehmern fand. Wir bekamen einige Anfragen, ob es das Shirt noch zu bestellen gäbe und jetzt haben wir uns dazu entschlossen das Procedere noch einmal zu machen.

Ihr habt jetzt die Chance das Mindfuck Society Shirt noch einmal nach zu bestellen.
Dieses Mal wird es in den Farben gelb und schwarz angeboten.
Der Preis wird voraussichtlich wieder bei 20,- liegen – aber hey, ihr unterstützt damit den Fairtrade Handel und tragt ausserdem schöne Klamotten. 

Wer sich dazu entschließt ein Shirt zu bestellen meldet sich bitte im Mindfuck Society Forum unter folgendem Thread:

Die Deadline ist Sonntag abend, der 02.August 2009.
Hier auch noch mal eine Erinnerung, wie das Shirt + Motiv letztendlich aussieht.
dsc_0557

Neues Design

Juli 23rd, 2009 | By Sarah

Die Mindfuck Society hat ein neues Design bekommen.
Guckt euch ein bisschen um.

Viel Spaß.

Erstes Unplugged Album von YEN

Juli 21st, 2009 | By Sarah

Das erste Unplugged Album von YEN wird aller Voraussicht am Freitag den 28.08.2009 erscheinen.
Auf dem Album wird eine Mischung aus unveröffentlichten und älteren YEN-Songs in Unplugged Versionen zu finden sein.
Wer die Leichtigkeit des Sommers in seinem CD-Player weiterhin spüren will, sollte bei diesem Album auf jeden Fall zu greifen.

04.April 2009: Messehalle, Salzburg Teil 2

Juli 18th, 2009 | By Sarah

Während der Kampf in der ersten Reihe dieses Mal ohne mich vonstatten ging, inspizierte ich die Messehalle. Von den Rängen hatte man auch einen schönen Blick auf die Bühne vielleicht würde ich mir das Konzert heute von hier oben ansehen.
Wir unterhielten uns noch eine Zeit lang mit Till, Micha und Marco bevor die Crew von Pro Pain die Bühne betrat um die letzten Kleinigkeiten für den Auftritt vorzubereiten.
Um 20:00Uhr legte dann Pro Pain los und ich war wirklich froh, nicht mit Bauchschmerzen in der ersten Reihe stehen zu müssen – da ging es ziemlich ab und die Security schien mir auch nicht sonderlich fähig zu sein. Wie sollte es dann erst beim W werden?
Während Pro Pain spielte lief ich noch mal hinter die Bühne um auf die Ränge zu kommen. Stephan begegnete mir um kurz nach halb neun, aber er schien in Gedanken und nahm mich nicht wahr. Ich wollte ihn vor der Show auch nicht stören und sah ihm nur nach, wie er ins Backstage verschwand. Auch Rupert begegnete mir kurz. Den Rest der Band sah ich vorher nicht, dass mag daran gelegen haben, dass ich auch nicht wirklich in die Backstageräume rein bin…was soll ich schließlich in der Umkleidekabine der Band? ;-)

Worüber ich mich jedoch sehr freute war, dass Edmund Hartsch den Weg nach Salzburg gefunden hatte. Wir grüßten uns kurz, man kannte sich ja schließlich noch von vielen Onkelz-Konzerten in der Vergangenheit. Er machte heute erstmals Fotos im Graben, während Till mit einer Standkamera das ein oder andere Lied der W-Band filmte.

 

Während der Show des W merkte man deutlich ,dass Stephan krass angeschlagen war. In den Tagen zuvor hatte sein Knie ihm ziemliche Schmerzen bereitet und man hörte, dass auch seine Achillessehne einmal schockgefrostet werden musste. Schmerzhafte Vorstellung, an die ich nicht länger denken wollte. Dies schien schwer, denn von der Bühnenseite sah ich deutlich wie sehr der W doch über die Bühne humpelte. Er wollte mehr geben, doch er konnte nicht.
Die Stimmung in Österreich war gut. Gerne hätte ich noch Wien oder Innsbruck zum Vergleich gehabt vielleicht dann das nächste Mal.

Stephan beendete den Abend nach „Pass gut auf dich auf“ mit den Worten, dass er leider keine Zugabe mehr spielen könne, da sein Knie es nicht mehr mitmachen würde. Ziemlich schade für die Fans, aber er kroch fast schon über die Bühne. Stephan wollte es sich aber nicht nehmen lassen um wenigstens die erste Reihe noch mal abzuklatschen. Thomas Hess musste ihm regelrecht von der Bühne runter in den Graben helfen. Der W humpelte kurz zu ein paar Fans, verzog sich dann aber relativ schnell hinter die Bühne ab ins Backstage.

Ich machte mir Gedanken. Wie sollten die nächsten Konzerte werden? Morgen würde Innsbruck anstehen, danach ein Day Off und dann würde es schon mit Stuttgart und Pratteln weitergehen. Ich war sehr auf seine Leistung in Stuttgart gespannt.

 

Wiebke und ich warteten noch auf Micha und Marco, die derweil beschäftigt waren mit der Crew die Bühne und die Technik abzubauen. Was das alleine für ein Aufwand ist, man kann es schwer beschreiben. Jedes Equipment muss in ein spezielles Case und die Cases müssen auch nach und nach in den 40-Tonner verladen werden ,der dieses Mal die Tour begleitet. Nach etwas mehr als einer Stunde sind die Jungs fertig und wir verziehen uns noch auf ein Feierabendbier zum Crewbus, der hinter der Halle geparkt hat.

Die Busse sind nach den Shows der allgemeine Anlaufpunkt für Crew und Band. Auf der jetzigen W-Tour gibt es einen Bandbus und einen für die feste Crew, dass heisst für die Backliner und Techniker. Im Bandbus finden die Band, Micha Mainx sowie Till ihre persönlichen Schlafkojen. Auch Skew Siskin und Pro Pain waren im Bandbus untergebracht. D-A-D reiste hingegen mit ihrem eigenen Nightliner an, nicht umsonst sind sie die bekannteste Band Dänemarks.

 

Auch ein paar Fans haben nach einiger Zeit den Weg zum Hinterausgang gefunden und begutachten neugierig die Busse aus der Ferne. Wir bekommen mit, dass sie natürlich auf Stephan warten und sie haben Glück. Trotz angeschlagener Gesundheit lässt sich Stephan kurz draussen blicken, gibt bereitwillig Autogramme und lächelt in die Fan-Kameras. Danach wird er von Nils Berger, Drummer von Eschenbach, ins Hotel gefahren. Auch der W braucht einmal Ruhe für sich und ein Bett um sich auszukurieren.

 

Wir sind auch müde, trinken noch schnell aus, verabschieden uns artig von den netten Crewjungs und machen uns auf den Weg zurück in unser Hotel. Was bleibt an diesem Abend sind leuchtende Augen.

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