Zuletzt stirbt die Hoffnung und das hat sich auch in unserem Interview mit Stephan Weidner bewährt. Lange mussten wir warten, da Stephan vollends in Album Produktion und Tourplanung steckte. Nun ist es aber vollendet, dass erste Interview für die Mindfuck Society mit Stephan Weidner aka. Der W.

Du gehst im Frühjahr 2009 auf deine erste Solo-Tour. Nach der positiven Resonanz fast schon die Pflichtkür, oder? Auch der Vorverkauf läuft super,die ersten Konzerte sind innerhalb von vier Wochen ausverkauft und der Ansturm auf die Tickets nimmt kein Ende. Die Album Chartplatzierung sprach ja auch eine eindeutige Sprache. Hast du insgeheim damit gerechnet?

Der W: Um ehrlich zu sein habe mit gar nichts gerechnet. Ich wollte keine Erwartungen haben und habe es auch tatsächlich geschafft, die Dinge auf mich zukommen zu lassen.
Mit einer derart hohen Chartplatzierung hat sicher keiner aus meinem Umfeld gerechnet. Gleiches gilt für die Ticketverkäufe: Dass die Tour fünf Monate vor ihrem Start fast komplett ausverkauft ist, ist sensationell. Und jetzt erlaube ich mir, mich zu freuen.

17 Songs hast du bis jetzt unter Der W veröffentlicht. Kannst du dir vorstellen alle dieser Tracks live zu performen? Ist das technisch überhaupt möglich? Gibt es Lieder wie “Ein Lied für meinen Sohn” oder “Zwischen Traum und Paralyse” die dir einfach zu persönlich für eine Live Darbietung sind?

Der W: Klar kann ich mir vorstellen alle Songs live zu bringen. Wie wir die Songs umsetzen werden, müssen die Proben zeigen. Zu persönlich ist mir keines der Lieder. Read the rest of this entry